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Brauerei hat mit «Rocktoberfest» nichts zu tun

Unterwasser/Walterswil Die Brauerei Napf im bernischen Walterswil sieht sich zu einer Stellungnahme genötigt, weil ihre Marke «Rocktober» im Zusammenhang mit dem Neonazi-Konzert «Rocktoberfest» vom 15. Oktober in Unterwasser «intensiv in der Presse aufgetaucht» sei.

Unterwasser/Walterswil Die Brauerei Napf im bernischen Walterswil sieht sich zu einer Stellungnahme genötigt, weil ihre Marke «Rocktober» im Zusammenhang mit dem Neonazi-Konzert «Rocktoberfest» vom 15. Oktober in Unterwasser «intensiv in der Presse aufgetaucht» sei. Sie stellt eine Markenrechtsverletzung fest: Die Brauerei hat den Begriff «Rocktober» unter anderem für die Bereiche Biere, Unterhaltung, kulturelle Aktivitäten sowie Verpflegung schützen lassen.

«Begriff wurde rechtswidrig benutzt»

«Die Organisatoren verfügten über keinerlei Lizenz für unsere Bezeichnung», schreibt Brauerei-Inhaber Martin S. Bühler. «Auch möchten wir uns ganz klar von dieser Veranstaltung und den Organisatoren distanzieren.» Der Begriff sei rechtswidrig benutzt worden, und weiter: «Es besteht keinerlei Verbindung zwischen der Brauerei Napf GmbH und den Organisatoren.»

Die Brauerei hat sich mit ihren Bieren wie Napfgold, Walterswiler Zwickel, Müetis Hopfebock oder Schwarze Spinne einen Namen gemacht. (mel)

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