Blauring Buchs-Grabs feierte Jubiläum

Am Samstagnachmittag trafen sich Kinder, Eltern und Ehemalige des Blaurings Buchs-Grabs anlässlich der 60-Jahr-Feier zu einem Geländespiel in der Stadt Buchs. Das gelungene Fest ging an der Jungwacht-Bar spät abends zu Ende.

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BUCHS. Im Jahre 1933 wurde in der Schweiz der Blauring gegründet. 23 Jahre später – im Jahre 1956 gründete die heute 92jährige Martha Bruhin den Blauring Buchs-Grabs. Aus Anlass des 60jährigen Bestehens feierten Mitte Juni über 120 Erwachsene und Kinder dieses grossartige Jubiläum.

Am Samstagnachmittag trafen sich Kinder, Eltern und Ehemalige zu einem Geländespiel in der Stadt Buchs. In verschiedenen Gruppen musste das «60-Jahre-Blauring-Girl» aufgespürt werden. Durch Rätsel, Fotos und Sprachmitteilungen bekamen die Gruppen Informationen zum Standort, Kleidung und Aussehen der Gesuchten. Eine Gruppe konnte die Gesuchte rechtzeitig finden und zurück zum katholischen Pfarreiheim bringen. Somit konnte der Festakt, nach der Begrüssung von der Scharleiterin Michèle Hanselmann und der Blauringpräses Katrin Jucker, mit einem reichhaltigen Apéro eröffnet werden.

Nach Grillade, welche von der Jungwacht Buchs-Grabs zubereitet wurde, und Salat vom Buffet waren alle gestärkt für das Abendprogramm. Neben Produktionen von den fünf verschiedenen Blauringgruppen und einer Leiterproduktion gab es Diabilder aus den letzten 60 Jahren zu bestaunen. Immer wieder lachte es irgendwo im Saal, und Erinnerungen wurden wach. Die Gründerin Martha Bruhin gab ein altes Blauringlied zu ihrem Besten. Sie dankte den aktiven Leiterinnen für ihre wertvolle Arbeit im Sinne der Kinder und Jugendlichen. Auch Pfarrer Erich Guntli ergriff das Wort, um die Jugendarbeit zu verdanken. Zu guter Letzt wurde Petra Oehninger-Arens auf die Bühne gebeten. Sie begleitete in den letzten 20 Jahren den Blauring und zeitweise die Jungwacht als Präses. Mit Abschiedsgeschenken und Dankeskarten wurde sie für ihre unermüdliche und motivierte Arbeit verdankt und mit grossem Applaus und vielen Umarmungen verabschiedet. Mit tollen Gesprächen und interessanten Geschichten ging der Tag an der Jungwacht-Bar spät abends zu Ende. (pd)