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Birnel feiert derzeit eine wahre Renaissance

Stecken mitten in der Produktion des 31. Werdenberger Jahrbuchs: Redaktionsleiterin Sarah Mehrmann und die beiden Redaktorinnen Caroline Schärli und Claudia Finkele (von links). (Bild: PD)

Stecken mitten in der Produktion des 31. Werdenberger Jahrbuchs: Redaktionsleiterin Sarah Mehrmann und die beiden Redaktorinnen Caroline Schärli und Claudia Finkele (von links). (Bild: PD)

Grabs Einst unter der Rubrik «Armeleute-Essen» naserümpfend verschmäht, feiert Birnel heute eine wahre Renaissance. Denn der reine Birnendicksaft passt hervorragend in die neue Küche, die möglichst naturbelassene, nährstoffreiche Produkte bevorzugt. Rohstofflieferanten für Birnel sind ausschliesslich Schweizer Birnen von Hochstammbäumen. Die reifen, ungespritzten Mostbirnen werden gepresst, der Saft geklärt, filtriert, entsäuert und schliesslich konzentriert. Das Resultat ist ein Birnendicksaft, der es in sich hat. Schliesslich sind für ein Kilogramm Birnel rund zehn Kilo Birnen nötig.

In einem Kilo Birnel sind 650 Gramm hochwertiger Fruchtzucker sowie wertvolle Mineralstoffe und Vitamine enthalten. Er nährt, stärkt, ist leicht verdaulich und reguliert den Stoffwechsel; er ist ebenfalls für Diabetiker geeignet (14 Gramm Birnel entsprechen einer Broteinheit). Sein hoher biologischer Wert macht ihn zum idealen Nahrungsmittel für alle, die sich bewusst ernähren wollen. Er kann als Konfitüre und für die Zubereitung von Gebäck, Birchermüesli, Kompott und so weiter verwendet werden. Dank der Winterhilfe Schweiz kann Birnel zu einem günstigen Preis angeboten werden.

Bezugsquelle in der Gemeinde Grabs

In Grabs und Umgebung kann das Birnel bei folgender Adresse bezogen werden (bitte voranmelden): Blaukreuzverein Grabs, Familie A. Stupp-Nüesch, Büntlistrasse 14, 9472 Grabs, Telefon 081 771 35 90; E-Mail: stupp.andreas@bluewin.ch. (pd)

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