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Bildung für alle zugänglich

«Demos zahlen ja die andern» und «Bildung für alle zugänglich», Leserbriefe, W&O vom 27.1.2018 und 1.2.2018

Ich kenne Karl Bren und auch Evi Eggenberger nicht. Trotzdem muss ich Herrn Bren in Schutz nehmen. Sie, Frau Eggenberger, machen genau das, was sie Herrn Bren vorwerfen.

Es ist erwiesen, dass viele Juso-Mitglieder ihre Sporen bei den Linksautonomen wachsen liessen, bevor sie in eine bessere Klasse aufsteigen konnten. Bestes Beispiel: Der Sohn von Richard Wolff, Stadtrat in Zürich, gehört ganz sicher zur links-autonomen Szene. Herr Wolff war viele Jahre in Südamerika (Venezuela, «läutet» es bei Ihnen). Übrigens war auch Ständerat Daniel Jositsch in Südamerika, in Kolumbien, und er ist auch Staatsbürger dieses Landes und ist auch Mitglied des Inura Institut in Zürich.

Nun zu den Kosten für das WEF in Davos. Der Steuerzahler wird nur circa 20 Prozent des Aufwandes für die Sicherheit beitragen müssen und nicht, wie sie behaupten, 10 Millionen Franken.

Betreffend Tamara Funiciello. Sie weiss wie jedes Kind: Wie man in den Wald brüllt, so kommt es zurück. Frau Eggenberger, haben Sie gewusst, dass Frau Funiciello fast 40 Prozent aller Ratshaussitzungen fernbleibt? Ist das Demokratie? Der Steuerzahler zahlt dafür. Noch eine andere Anmerkung; Magdalena Martullo-Blocher hat studiert, einen Abschluss gemacht, und das Studium hat der Vater bezahlt. Beim Studium von Frau Funiciello heisst es lediglich «besucht».

Walter Ostermeier Bühlweg 5, 9479 Oberschan

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