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Bestätigung für die tägliche Leistung der Gastronomie

Gleich zwei Wartauer Restaurants schafften es in den Gastroführer Gault Millau. Bewertet wurden sie von einem der 45 Testesser.
Alexandra Gächter
Haben neueröffnete Restaurants vielversprechende Gerichte auf ihrer Karte, testet Gault Millau diese. (Bild: Mareycke Frehner)

Haben neueröffnete Restaurants vielversprechende Gerichte auf ihrer Karte, testet Gault Millau diese. (Bild: Mareycke Frehner)

Zwei Restaurants aus der Region Werdenberg und Obertoggenburg sind durch den Gastroführer Gault Millau ausgezeichnet worden. Es sind dies die «Mühle» in Oberschan und die «Traube» in Azmoos (der W&O berichtete am 11. Oktober). Beide erhielten wie auch im Jahr zuvor 13 von 20 möglichen Punkten, wobei noch nie ein Restaurant in der Schweiz 20 Punkte erhalten hat.

Testesser arbeiten anonym

Bewertet wurden die beiden Restaurants von einem der 45 Testesser, die für den Gault Millau unterwegs sind. Sie übernehmen jährlich ungefähr 1000 Testessen, wie Urs Heller, Chefredaktor von Gault Millau, sagt. Die Testesser sind keine Köche, sie vertreten die Sicht der Gäste. «Aber sie haben als Restaurantbesucher viel Erfahrung und auch die nötigen Vergleichsmöglichkeiten», sagt Heller. Einige von ihnen seien früher in der Gastronomie oder Hotellerie tätig gewesen. Die Tester arbeiten anonym. Der Öffentlichkeit bekannt sind Knut Schwander, Verantwortlicher der Romandie und Urs Heller. Wie jeder andere Gast reservieren die Testesser einen Tisch und bestellen aus der Karte. «Sie wählen nach Belieben, wir empfehlen aber, den einen oder anderen Gang aus der Tagesempfehlung zu wählen». Nachdem sie bezahlt haben, gehen sie nach Hause und schreiben ihren Bericht. Selbstverständlich geben sie sich nicht als Testesser zu erkennen.

Tips von Köchen und Lesern

«Die Tester kennen ihre Region gut und sollten aufregende , neue Restaurants selber entdecken. Erfreulich viele Tips erhalten wir von anderen Gault-Millau-Köchen und von den Lesern unseres Gastroführers», sagt Heller. Man kann sich auch für den Gault Millau bewerben. «Wir sehen uns die Karte an. Wenn das Angebot sehr vielversprechend ist, setzen wir einen Testbesuch an», so Heller.

Für Christian Birchmeier-Bollhalder sind die erhaltenen 13 Punkte eine Bestätigung für die tägliche Arbeit, die das «Mühle»-Team leistet, wie er gegenüber dem W&O sagt. 3

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