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Bergrennen Hemberg: Busse bremst Motivation

Hemberg Wegen des Unfalls eines britischen TV-Stars am Berg­rennen Hemberg müssen die Organisatoren 5000 Franken Busse zahlen. Das sei aber nicht der Grund, weshalb sie nun die Zukunft des Anlasses offenlassen, sagt OK-Präsident Christian Schmid. Man fühle sich vielmehr vom Verband Auto Sport Schweiz (ASS) ungerecht behandelt.

Das OK habe gehofft, dass es der ASS bei einer Rüge oder einer niedrigeren Busse bewenden lässt, so Schmid. Weil sich der Motorsport-Weltverband FIA eingeschaltet habe, sei der Schweizer Verband fast gezwungen gewesen, einen Anlass zu finden, dem OK eine Rüge zu erteilen. Das Urteil schiesse aber über das Ziel hinaus. Die Strafe hänge ja nicht ­direkt mit dem Unfall zusammen, sondern mit «illoyalem Verhalten» dem Verband gegenüber, und dem Vorwurf, wegen monetärer Interessen höhere Risiken eingegangen zu sein. Besonderes Letzteres schmerzt das OK und schlägt auf dessen Motivation. In einigen Wochen hofft es, dass es sich zu einem Entscheid aufraffen und dann weitermachen kann. (wo)5

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