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Beim Camping braucht es Freunde

Turbulent und mit viel Humor geht es zu und her in der neuen Theateraufführung «Camper-Fründe» der Heimatbühne Werdenberg.
Hansruedi Rohrer
Wenn sich Camperfreunde treffen, geht es mitunter turbulent zu und her – die neue Komödie der Heimatbühne Werdenberg zeigt das.

Wenn sich Camperfreunde treffen, geht es mitunter turbulent zu und her – die neue Komödie der Heimatbühne Werdenberg zeigt das.

Das Premierenpublikum war schnell begeistert, schon als die ersten Szenen der «Camper-Fründe» über die bzb-Bühne gingen. Die verzwickt-witzig-turbulente Geschichte spielt sich nämlich lediglich auf einem Campingplatz ab. Doch der Unterhaltungswert der Komödie ist gross und darf sich in die Reihe der erfolgreichen Theaterstücke stellen. Das bewies auch der mehrmalige Applaus des Publikums auf offener Bühne. Geschrieben hat die Komödie Marcel Schlegel, und sie dauert drei Akte lang, in denen es nie einen Hänger oder eine langweilige Sequenz gibt.

Auch der Regisseur zeigte sich zufrieden

Regisseur Kaspar Vetsch begrüsste das Publikum und verriet, dass die Spieler seit April am Proben gewesen seien. «Es war eine gute Arbeit, und die Theatergruppe hat sich neu formiert.» Am Schluss zeigte sich der Regisseur sehr zufrieden und auch erleichtert. Dabei freute er sich nicht nur über den tollen Einsatz der Schauspieler, sondern auch über das begeisterte Publikum. Am Schluss traf man sich gemeinsam zum Premierenapéro im Foyer.

Die «Camper-Fründe»: Das sind die Schauspieler Ewald Kressig (als Armin), Susanne Weiss (Gisela), Gabriela Fischer (Sandra), Sandra Bernegger (Alexandra), Roger Rutz (Ingo), Kurt Heeb (Stefan), Jacqueline Schlegel (Karin), Markus Saxer (Markus), Andrea Hürzeler (Gina) und Martin Grässli (Luca-Salvatore).

Die «Camper-Fründe»: Das ist aber auch eine bunt gemischte Gemeinschaft Ferienhungriger, die es sich auf einem idyllischen Platz im Tessin gemütlich machen. Oder auch gemütlich machen wollen. Denn das Camperleben harmoniert immer wieder etwas anders.

Nur den Überblick nicht verlieren

Die Geschichte startet beim an und für sich gut eingespielten Alltag des Ehepaar Stämpfli. Gisela Stämpfli hat von ihrem Wohnwagen aus den vollen Überblick, was sich denn so auf dem Platz und in der Nachbarschaft bewegt. Vor allem trifft man sich gerne mit dem stets gut gelaunten Ehepaar Gerber. Mit flotten Sprüchen verbringen die Männer den Tagesablauf. Bis eines Tages ein südländischer Macho ins Spiel kommt. Noch «verrückter» wird es, als die extrovertierte Alexandra mit Ehemann Ingo neue Zeltnachbarn werden.

Wenn sich da die Camper Armin, Stefan und Markus nur nicht vergucken! (Bilder: Hansruedi Rohrer)

Wenn sich da die Camper Armin, Stefan und Markus nur nicht vergucken! (Bilder: Hansruedi Rohrer)

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