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Behauptungen zu «No Billag» nerven

Leserbrief
Sepp Kaufmann Brunnenstrasse 21, 9470 Buchs

Ich habe jedenfalls genug vom Gezank und informiere mich ausschliesslich am vorgeschlagenen Verfassungstext, denn der allein ist massgebend: – Der Bund solle Radio- und TV-Konzessionen nur noch versteigern – Der Bund dürfe auch keine Radio- und TV-Stationen mehr subventionieren – Der Bund und beauftragte Dritte dürften keine Empfangsgebühren mehr erheben.

Frage: Wer kann denn schon Radio- und TV-Konzessionen ersteigern ausser Finanzoligarchen, Milliardären und eventuell ausländischen Investoren?

Wie wollen diese die Radio- und TV-Sender ohne staatliche Beiträge und ohne Gebühren finanzieren? Natürlich durch Dauerwerbung und wohl auch Boulevardisierung und «Berlusconisierung» der Programme – jedenfalls profitorientiert.

Also: Wer ein von Finanzgewaltigen beherrschtes und gesteuertes Profitradio und -fernsehen will, der stimme: No Billag Ja. Wer hingegen ein staatspolitisch und kulturell verantwortliches Radio- und Fernsehprogramm will, der stimme: «No Billag» Nein.

Sepp Kaufmann Brunnenstrasse 21, 9470 Buchs

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