Beat Lohner am Transalpine-Run

EXTREMSPORT. Was für viele Menschen völlig verrückt klingt, ist für andere die Erfüllung eines Lebenstraums – oder einfach die Teilnahme am «Gore-Tex-Transalpine-Run». Zum elften Mal stellen sich bei diesem Extremsport-Event von morgen Samstag, dem 29. August, bis 5.

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EXTREMSPORT. Was für viele Menschen völlig verrückt klingt, ist für andere die Erfüllung eines Lebenstraums – oder einfach die Teilnahme am «Gore-Tex-Transalpine-Run». Zum elften Mal stellen sich bei diesem Extremsport-Event von morgen Samstag, dem 29. August, bis 5. September 340 Zweierteams aus mehr als 20 Nationen dieser Herausforderung.

Mit dabei sind auch der seit langem in Triesenberg wohnhafte Wartauer Beat Lohner und sein Teamkollege Markus Elmer aus Worb im Kanton Bern. Sie haben sich viel vorgenommen und wollen bei den «Master Men» in die Top Ten laufen. «Egal, was für ein Lauf es ist, ich gehe immer an mein Limit», so das Motto von Lohner. Und Elmer: «Schmerzen sind vergänglich – Aufgeben ist lebenslänglich.» Beim Transalpine-Run handelt sich um eine Alpenüberquerung in acht Etappen, bei der die Athleten von Oberstdorf (De) über Lech und St. Anton am Arlberg bis nach Landeck (alle Ö) weiter in die Schweizer Orte Samnaun und Scuol bis ins italienische St. Valentin und schlussendlich nach Sulden laufen. Für die Athleten gilt es dabei rund 268 Kilometer sowie 16 310 Höhenmeter zu absolvieren.

«Dabei erleben wir neben Anstrengungen und Freude auch Schmerz und Leid, wandeln täglich zwischen Stolz und Erschöpfung und werden dafür auf den schönsten Trails mit den Alpen belohnt», so Beat Lohner voller Vorfreude. (pd)