Baubewilligung nach ordentlichem Verfahren

GRABS Aus den Verhandlungen des Gemeinderates Der Gemeinderat hat bewilligt: Hilty Bernhard, Städtli 19, Werdenberg, Nutzung Aussensitzplatz, Parz. Nr. 2921, Städtli 19, Werdenberg (Ausnahmebewilligung Strassenabstand).

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Die «Miss Grabs» heisst Luna und stammt aus dem Stall von Hansueli Zogg, Eggli, Grabserberg. (Bild: pd)

Die «Miss Grabs» heisst Luna und stammt aus dem Stall von Hansueli Zogg, Eggli, Grabserberg. (Bild: pd)

GRABS

Aus den Verhandlungen des Gemeinderates

Der Gemeinderat hat bewilligt:

Hilty Bernhard, Städtli 19, Werdenberg, Nutzung Aussensitzplatz, Parz. Nr. 2921, Städtli 19, Werdenberg (Ausnahmebewilligung Strassenabstand).

Arbeitsvergaben

Der Gemeinderat hat folgende Arbeiten im freihändigen Verfahren vergeben:

• Werkleitungs- und Strassenbausanierung «Gakleinen» / Ingenieurarbeiten: Gruner + Wepf AG, Buchs • Werkleitungs- und Strassenbausanierung «Vertschell» (Staudnerbachstrasse bis Mühlbachstrasse) / Ingenieurarbeiten: Linder + Bokstaller AG, Buchs • Werkleitungs- und Strassenbausanierung «Bülsweg bis unterer Geriälsweg» / Ingenieurarbeiten: Linder + Bokstaller AG, Buchs

Strassenbauprojekt und Landerwerbsplan «Ausbau Rietstrasse»

Das Strassenbauprojekt und der Landerwerbsplan «Ausbau Rietstrasse (Nr. 2078)» wurden am 6. Juli 2015 vom Gemeinderat erlassen und vom 29. Juli bis 27. August 2015 öffentlich aufgelegt. Innert der Auflagefrist sind zwei Einsprachen sowie zwei separate Schreiben von Anwohnern beim Gemeinderat eingegangen. Anlässlich einer Aussprache vom 24. August 2015 konnten sämtliche strittigen Punkte geklärt werden.

Der Gemeinderat hat die entsprechende Änderung des Strassenbauprojekts und des Landerwerbsplans am 31. August 2015 genehmigt. Da es sich dabei um eine geringfügige Änderung handelte und die Betroffenen der Änderung schriftlich zugestimmt haben, wurde im Sinne von Art. 41 des Kantonalen Strassengesetzes (sGS 732.1, StrG) auf eine öffentliche Auflage bzw. den Versand persönlicher Anzeigen verzichtet.

Das Tiefbauamt St. Gallen hat dem Gemeinderat mit Schreiben vom 29. September 2015 mitgeteilt, dass das geplante Projekt keine kantonale Bewilligung benötige, da die klassierte Fläche keine Änderungen erfährt. Das Strassenbauprojekt und der Landerwerbsplan sind somit in Rechtskraft erwachsen.

Erfolgreiche Grabser Gemeindeviehschau

Bei frostigen Temperaturen ging heute in Grabs die traditionelle Viehschau über die Bühne. Viele interessierte Zuschauerinnen und Zuschauer aus nah und fern sowie die Schauexperten konnten sich ein Bild der überaus tollen Qualität der insgesamt 455 aufgeführten Tiere machen.

Die «Miss Grabs 2015» heisst Luna (Bild) und ist aus dem Stall von Hansueli Zogg, Eggli, Grabserberg. Kuh Katja von Hans Eggenberger, Leversberg, Grabserberg, hat den Schöneuterpreis (ältere Kühe) gewonnen. Der Schöneuterpreis für jüngere Kühe ging an die Kuh Kleine von Peter Gasenzer, First, Grabserberg. Als Besonderheit wird in Grabs jeweils ein Rinder-Champion aus den erst- und zweitrangierten Tieren der Abteilungen «Rinder» und «Mäsen» gekürt. Dieser Preis ging an das Tier Larissa von Hansueli Zogg, Eggli, Grabserberg.

Der Titel «Miss Werdenberg» wurde nach einem spannenden Wettkampf zwischen sieben Tieren der umliegenden Zuchtvereine an die Kuh Jasmin von Gerald Scherrer, Gams, vergeben.

Auch an «Halloween» gilt: Mass halten

In der Nacht vom 31. Oktober auf den 1. November ist «Halloween». Dieser, vor allem in Amerika und England bekannte Brauch, hat seit einigen Jahren auch in unserem Land Einzug gehalten. Verkleidete Kinder ziehen durch die Strassen, klingeln an Haustüren und bitten mit dem Spruch «Süsses oder Saures» um Süssigkeiten.

Der Gemeinderat möchte die Bevölkerung an dieser Stelle darauf hinweisen, dass sich nicht alle Einwohnerinnen und Einwohner mit dem (in der Schweiz nicht heimischen) «Halloween»-Brauch identifizieren können. Er bittet die Eltern deshalb, ihre Kinder entsprechend zu sensibilisieren. Eine Möglichkeit, Unstimmigkeiten vorzubeugen, ist die entsprechende Vorinformation der Nachbarschaft. Bitten Sie Ihre Nachbarn beispielsweise darum, eine Laterne in den Hauseingang oder auf den Briefkasten zu stellen, falls ein «Halloween»-Besuch der Kinder erwünscht bzw. erlaubt ist.

Und wie bei allem im Leben gilt auch hier: Mass halten! Die angedrohten Streiche – also das «Saure» – dürfen nicht übertrieben werden bzw. nicht in Sachbeschädigungen ausarten. Eier, die an einer Wand zerschellen, ziehen nicht nur Putz- sondern möglicherweise auch Malerarbeiten und somit einen finanziellen Schaden mit sich. Oft resultiert daraus auch eine Anzeige wegen Sachbeschädigung. Sollten Sie beobachten, dass sich einzelne «Freigeister» nicht an die Regeln halten, zögern Sie bitte nicht, die Polizei zu rufen, wenn gutes Zureden nicht hilft.