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Barrierefreiheit wäre anzustreben

Was wäre wenn plötzlich einer Ihrer Schüler, Mitarbeitenden, Kunden oder gar Freunde nicht mehr zu Fuss sondern mit einem Rollstuhl das Haus «betreten» möchte. Stellen Sie sich die Frage: Ist das Gebäude für einen körperlich Eingeschränkten barrierenfrei?

Was bedeutet überhaupt barrierefrei? Vor Kurzem durfte ich dies am Oberstufenzentrum in Jonschwil testen. Ich war eingeladen mit einer Schülerin im Rahmen ihrer Projektarbeit einen Tag lang den Unterricht zu besuchen und zu testen ob ich überall mit dem Rollstuhl klar komme. Meine Erkenntnis: Es wäre schön, es würden sich mehr Menschen über diese Situation Gedanken machen. Es kann jeden treffen. Ob Chef, Mitarbeitende, Eltern, Lernende oder Schüler, jeder möchte in seiner Tätigkeit das Bestmöglichste erreichen.

Alle reden wir von Integration. Aber warum gibt es immer wieder Betroffene, die den Weg zur Sonderschule wählen oder in den zweiten Arbeitsmarkt einsteigen. Liegt es an der Immobilie, weil sie nicht rollstuhlfreundlich gebaut wurde? Oder liegt es am «sich nicht trauen», einen Mitarbeiter mit speziellen Bedürfnissen zu beschäftigen?

Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es Mut und viel Kraft braucht, sich im normalen Schul- und Arbeits-Leben zu integrieren. Der Lehrplatz im zweiten Arbeitsmarkt war, trotz des Besuchs an der Regelschule, nicht zu umgehen. Nach den abgeschlossenen Ausbildungen war ich zwar im ersten Arbeitsmarkt in Praktikas tätig, jedoch eine jener, die nach eineinhalb Jahren Arbeitslosigkeit «draussen» den Sprung nicht gepackt hat und somit wieder im geschützten Arbeitsmarkt Teilzeit arbeitet.

Nun möchte ich Sie animieren, mich in meinem ganz persönlichen Projekt zu unterstützen. Ich biete mich an, Ihnen zu zeigen, ob und wo in Ihrer Immobilie, Ihrem Unternehmen, oder an öffentlichen Gebäuden wie Schulen Hindernisse bestehen, um einen Menschen mit einem Handicap zu beschäftigen.

Ich bin überzeugt, wenn diese Barrierefreiheit erst einmal gegeben ist, können wir über eine nachhaltige Integration diskutieren.

Anja Pucher, Schläppliweg 11, 9470 Buchs

Immer mehr englische Wörter

Seit geraumer Zeit ist in unserem Land in zahlreichen Berichten (Zeitungen, Fernsehen usw.) eine merkliche Zunahme der Verwendung von englischen Wörtern festzustellen. Als ein von einer englischen Mutter in ihrem Sprachgebiet Geborener und teilweise englischsprachig Aufgewachsener, empfinde ich das eingangs Erwähnte als befremdend und schliesse dabei nicht aus, dass sich die Verfasser dieser Erzeugnisse als gebildet und sprachkundig darstellen wollen.

Henry Furrer, Bachstrasse 10a, 9470 Buchs

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