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Bankenfusion macht keinen Sinn

«Fusionsgespräche gestoppt», W&O vom 11. Oktober 2016
Erwin Werder, Läui 25, Sennwald

«Fusionsgespräche gestoppt», W&O vom 11. Oktober 2016

Noch vor dem Bericht im W&O wurden am 7. Oktober die Mitglieder der Raiffeisenbank Sennwald brieflich orientiert, dass dieses Projekt sistiert ist. Für mich ist eine Fusion ein ganz klarer Widerspruch dessen, als man im Jahr 2015 darüber informiert wurde, dass man seinen Genossenschaftsanteil von bisher «nur» 200 Franken auf bis zu 10 000 Franken erhöhen kann. Wer dies in Anspruch nahm, hatte sicher nicht mit einer geplanten Fusion der Raiffeisenbanken Sennwald und Werdenberg gerechnet. Jedes Mitglied hat doch dies getan, um eben unsere Raiffeisenbank Sennwald als eigenständige Bank zu stärken. Oder nicht? Zumal diese kerngesund ist. Im Übrigen: Eine der kleinsten Banken der Schweiz ist die EKS (Ersparniskasse Speicher) unter der Leitung von Daniel Müller, bekannt vom «Samschtig-Jass».

Ich sehe auch in zwei bis drei Jahren keinen Sinn einer Fusion der Raiffeisenbank Sennwald mit der Raiffeisenbank Werdenberg. Ich bin überzeugt, dass eine grosse Anzahl der Genossenschafter der Raiffeisenbank Sennwald meine Gedanken teilen.

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