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AZMOOS: Ein neuer Ausbildungszug für die Feurwehr Wartau

Am Neujahrsapéro der Feuerwehr Wartau, welcher am Freitag im evangelischen Kirchgemeindehaus stattfand, blickte Kommandant Simon Stauffacher in gemütlichem Rahmen auf das vergangene Jahr zurück und wagte einen Ausblick auf ein spannendes Jahr 2018.

Die Mannschaft der Feuerwehr sowie ehemalige Kommandanten und Vertreter der Partnerfeuerwehren Buchs und Sevelen, trafen sich zum Apéro und zum Nachtessen. Dazwischen erinnerte Simon Stauffacher ans vergangene Jahr, nahm Ehrungen vor und erklärte, was so alles im neuen Jahr auf die Feuerwehrangehörigen zukommt. Die 54 Angehörigen der Feuerwehr Wartau leisteten im vergangenen Jahr insgesamt 20 Einsätze, unter anderem bei fünf Bränden, fünf Elementarereignissen und sieben Hilfeleistungen. Dazu waren aber auch spannende Übungen mit zum Teil neuen Materialien zu bewältigen. Der Feuerwehrkommandant freute sich, am Neujahrsapéro zwei Beförderungen bekannt zu geben: Roman Gabathuler ist neuer Unteroffizier und Steve Harnisch neuer Offizier im Korps.

Dass in der Feuerwehr Wartau ein guter Geist mit ebenso guter Kameradschaft herrscht, bewies die Ehrung von nicht weniger als 20 Feuerwehrleuten, welche im Jahr 2017 einen lückenlosen Übungsbesuch aufweisen konnten.

Fünf neue Feuerwehrangehöhrige

Besondere Erwähnung verdient dabei Markus Sprecher, welcher bereits 16 Jahre in Folge alle Übungen lückenlos besuchte. Für Hanspeter Bonadurer ist es das 14. Mal hintereinander. Einen herzlichen Dank richtete Simon Stauffacher auch dem Depot-Team aus: Bernhard Galbier, Fabienne Reichenbach und Johannes Schmidt pflegen und retablieren als Materialwarte die Geräte und sämtliches Feuerwehrzubehör aufs Beste. Gegenüber vier Austritten konnten fünf neue Feuerwehrangehörige willkommgeheissen werden, nämlich Sandro Kohler, Silvio Kühne, Janine Reich, Marcel Rickert und Pascal Thoma. In seinem Ausblick auf das Jahr 2018 erwähnte Stauffacher die wichtigsten Themen. So wird das Schwergewicht unter anderem auf die technische Hilfeleistung, Rettung und Erste Hilfe, Atemschutz, Kaderübungen, und auch auf die neuen, einheitlichen Feuerwehr-Einsatzpläne mit Sevelen und Buchs gelegt. Ausserdem ist ein Ausbildungs-Zug geschaffen worden, damit die Neu-Eingeteilten dort im ersten Halbjahr Kenntnis und Praxis im Feuerwehr-Handwerk Wartau, in Sevelen und in Buchs vertiefen können. «Auch hier geht es doch nur miteinander», sagte Simon Stauffacher. Er freut sich auf das neue Feuerwehrjahr: «Es wird spannend mit grossen Herausforderungen.» (H.R.R.)

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