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Ausländer trotz Arbeitslosigkeit

Im Dezember hat das Gastgewerbe über 6600 Arbeitnehmer aus den EU- und Efta-Staaten rekrutiert. Obwohl im gleichen Monat in der Branche über 14 000 Personen arbeitslos waren. Kritiker argumentieren, für die Firmen sei es einfacher und billiger, im Ausland zu rekrutieren.

Im Dezember hat das Gastgewerbe über 6600 Arbeitnehmer aus den EU- und Efta-Staaten rekrutiert. Obwohl im gleichen Monat in der Branche über 14 000 Personen arbeitslos waren. Kritiker argumentieren, für die Firmen sei es einfacher und billiger, im Ausland zu rekrutieren. Sie sprechen von einem Verdrängungseffekt der Personenfreizügigkeit. Der Branchenverband GastroSuisse kontert, das Potenzial der inländischen Arbeitskräfte werde so gut wie möglich ausgeschöpft. Man sei angewiesen auf ausländisches Personal. Die Einwanderung in die Branche halte zudem mit der Auswanderung die Waage, so der Verband. (mbu) ? SCHWEIZ 15

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