Aus für das Military Tattoo

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St. Gallen 5000 Freunde der Mi­li­tär- und Schottlandmusik besuchten im Herbst das Tattoo. Für eine ausgeglichene Rechnung wären 2000 Zuschauer mehr ­nötig gewesen. Das Resultat: ein Defizit im tieferen sechsstelligen Bereich. Das Tattoo findet nun nicht mehr statt. Initiant Adi ­Osterwalder sagt, es habe sich ­gezeigt, dass Militär- und Schottlandmusik in der Ostschweiz nicht genügend Publikum anziehe. Das Defizit der letzten Tattoo-Aus­tragung wurde gemäss einem Verteilschlüssel von den Olma-Messen und dem OK St. Galler Tattoo beglichen. (dwa)