Auftakt in Radquer-Saison ist Nico Tambarikas gelungen

RAD. Der Buchser Mountainbiker Nico Tambarikas hat in den letzten Wochen die Trainingsintensität runtergeschraubt und auf die Erholung gesetzt. Doch jetzt ist die Ruhephase in seiner Saisonplanung vorbei, es beginnt wieder die Vorbereitung auf das nächste Jahr.

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RAD. Der Buchser Mountainbiker Nico Tambarikas hat in den letzten Wochen die Trainingsintensität runtergeschraubt und auf die Erholung gesetzt. Doch jetzt ist die Ruhephase in seiner Saisonplanung vorbei, es beginnt wieder die Vorbereitung auf das nächste Jahr. Diese beinhaltet heuer ein neues Element. «Am Sonntag fand für mich mein erstes Radquer-Rennen überhaupt statt. Somit hat auch die erste Radquer-Saison meiner Karriere begonnen», erklärt Tambarikas. Seine Radquer-Premiere fand im Rahmen der EKZ-Crosstour in einem sehr starken internationalen Feld statt.

«Die Strecke war wie bei allen Querrennen: kurz, aber extrem hart, wobei es einige Hindernisse zu bewältigen gab. Das härteste und somit auch der Publikumsmagnet war der bekannte Schlosshügel von Hittnau, bei dem man das Rad schultern und hochrennen musste, was für zusätzliche Säure in den Beinen sorgte», berichtet der Werdenberger. Da er noch nie ein solches Rennen gefahren ist, musste er den Wettkampf von Startplatz 80 aus in Angriff nehmen. «Doch meine Motivation war sehr gross für dieses Rennen und mit der Strecke kam ich auch gut zurecht. Noch bei der ersten Zwischenzeit lag ich auf Rang 70, konnte aber einen sehr schnellen und konstanten Rhythmus fahren, mit dem ich jede Runde viele Plätze gutmachen konnte», schildert Nico Tambarikas den Rennverlauf. Ohne Sturz und ohne Defekt erreichte er das Ziel und beendete das Rennen auf Rang 18, «mit dem ich erste wichtige Punkte und Preisgeld einfahren konnte».

Der Start in die Radquer-Saison ist Tambarikas gelungen, was ihn zusätzlich motiviert. Natürlich will er sich für die Mountainbike-Saison 2016 empfehlen, zumal er künftig für das BSK-Graf-MTB-Team fährt. Er ist überzeugt: «Dieses Team bringt mir bestimmt noch mehr Positives für die Zukunft.» (pd)