Auch an Olympiade

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Pyeongchang Auch im Umfeld der Olympischen Winterspiele in Südkorea grassiert der Norovirus. Die Zahl der Patienten in Pyeongchang stieg gemäss offiziellen Angaben der Organisatoren bis Freitagmittag, kurz vor der offiziellen Eröffnung auf 128, das waren 42 oder rund ein Drittel mehr als am Tag davor.

Vor allem beim privaten Sicherheitspersonal hatte sich das Virus ausgebreitet, etwa 1200 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter befanden sich in Quarantäne.

Offenbar sind die Athletinnen und Athleten bis Freitagmittag Schweizer Zeit verschont geblieben.

Weil das Norovirus hoch ansteckend ist, machen sich Athleten und Betreuer Sorgen, dass die monatelange intensive Vorbereitung durch eine Ansteckung auf einen Schlag zunichte gemacht wird. Bei den Leichtathletik-Weltmeisterschaften 2017 in London war das Virus schon einmal zum Problem geworden. Es hatte mehrere Sportler dazu gezwungen, die Teilnahme an den Wettkämpfen abzusagen. (ts)

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