Asylunterkunft in Industriegebiet

TRIESEN. Im Industriegebiet von Triesen wird eine neue Asylunterkunft eröffnet. Bereits im September des vergangenen Jahres haben Liechtenstein und die Schweiz beschlossen, sich freiwillig an der von der EU geplanten Umverteilung von 160 000 Flüchtlingen zu beteiligen.

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TRIESEN. Im Industriegebiet von Triesen wird eine neue Asylunterkunft eröffnet. Bereits im September des vergangenen Jahres haben Liechtenstein und die Schweiz beschlossen, sich freiwillig an der von der EU geplanten Umverteilung von 160 000 Flüchtlingen zu beteiligen. Die Schweiz erklärte sich bereit, 1500 Schutzsuchende aus anderen Ländern zu übernehmen, Liechtenstein 43.

Ende Februar nutzte der Liechtensteiner Regierungschef-Stellvertreter Thomas Zwiefelhofer die Teilnahme am Innenministertreffen in Brüssel, um mit der Schweizer Bundesrätin Simonetta Sommaruga die Zusammenarbeit bei der Umsetzung des Programms zu besprechen. Nun nehmen die Pläne für die Umverteilung langsam konkretere Formen an. (pd)