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Anschlusslösung für Jugendliche braucht noch Zeit

BUCHS. Seit Oktober 2013 nutzt das KOJ (Kompetenzzentrum Jugend) das alte Postgebäude als Jugendraum für die Offene Jugendarbeit Buchs. Noch bis Ende März dürfen sich die Jugendlichen im Postgebäude aufhalten. Danach wird es abgerissen, um Platz für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes zu machen.
Alexandra Gächter
Die Jugendlichen mit Vertretern aus der Stadt Buchs im alten Postgebäude: Gemeinsam wird derzeit an der Anschlusslösung gefeilt. Ende März müssen die Jugendlichen aus dem Postgebäude ausziehen. (Bild: pd)

Die Jugendlichen mit Vertretern aus der Stadt Buchs im alten Postgebäude: Gemeinsam wird derzeit an der Anschlusslösung gefeilt. Ende März müssen die Jugendlichen aus dem Postgebäude ausziehen. (Bild: pd)

BUCHS. Seit Oktober 2013 nutzt das KOJ (Kompetenzzentrum Jugend) das alte Postgebäude als Jugendraum für die Offene Jugendarbeit Buchs. Noch bis Ende März dürfen sich die Jugendlichen im Postgebäude aufhalten. Danach wird es abgerissen, um Platz für die Neugestaltung des Bahnhofplatzes zu machen.

Eine Anschlusslösung für die Jugendlichen ist bereits gefunden, doch sind die Verträge noch nicht abgeschlossen. Beim Wunschobjekt handelt es sich um ein Gebäude an der Mühleäulistrasse, neben dem Gate 7.

Einzug eventuell im Sommer

Der Stadtrat hat ein Interesse daran, neue grosszügige Räumlichkeiten an zentraler Lage zur Verfügung zu stellen. Der Entscheid des Stadtrates werde aber zurückgestellt, bis der Mietvertrag vorliegt, sagt Stadtrat Heinz Rothenberger. Sei der Mietvertrag unterschrieben, müsse voraussichtlich ein Fluchtweg und eine WC-Anlage erstellt werden.

«Möglicherweise können die neuen Räume an der Mühleäulistrasse erst nach den Sommerferien bezogen werden. Der Stadtrat hofft aber, dass wir zumindest im April die Möbel in die neuen Räume stellen können», sagt Heinz Rothenberger weiter.

Alle haben Interesse an Lösung

«Derzeit warten wir auf Informationen des KOJ, wie das neue Gebäude konkret genutzt werden soll», sagt Stadtschreiber Markus Kaufmann. Danach benötige man eine Bewilligung des Kantons. Bei dieser Nutzungsbewilligung gehe es darum, wie viele Personen in das Gebäude dürfen und ob deren Sicherheit gewährleistet ist. Früher dienten die Räumlichkeiten als Verkaufslokal. Möchte man sie den Jugendlichen zur Verfügung stellen, müssen je nach Nutzung zusätzliche Sicherheitsvorkehrungen getroffen werden. «Auch wenn es etwas länger dauert, bis alles abgeklärt ist – letztlich haben alle Interesse an einer guten Lösung», sagt Markus Kaufmann.

Am kommenden Dienstag findet ein öffentlicher Abschiedsapéro des KOJ und der betroffenen Jugendlichen statt. Die Jugendlichen berichten dabei über ihre Erfahrungen im alten Postgebäude. Danach werden die Ergebnisse einer Forschung präsentiert, welche das KOJ in Auftrag gab. Darin wurde die Nutzung des Postgebäudes untersucht. Im Anschluss wird ein Ausblick gegeben. Der Anlass findet im Jugendraum des alten Postgebäude statt und startet um 19 Uhr.

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