Ammann sieht Licht am Horizont

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Unterwasser Mit der ersten Saisonhälfte kann Mehrfach-Olympiasieger Simon Ammann nicht zufrieden sein. Die Podestplätze im Continentalcup haben ihm gutgetan, sagt er im Interview. Er sehe nun Licht am Horizont. Die Verkrampfung wegen einer Dysbalance in der Absprungphase scheine sich zu lösen.

Er sagt auch, warum er in Asien wieder im Weltcup dabei sein möchte – und wie gross die Chance ist, dass er mit seiner Familie in den kommenden Jahren ins Toggenburg zurückkehren wird. Und er schildert, dass der jüngste Familiennachwuchs ihm keine schlaflosen Nächte, sondern der Familie vor allem viel Freude bereitet. (wo)26