Am strahlenden Sonntag Wanderung und Znünipause genossen

WERDENBERG. Wer hätte das gedacht, dass nach dem nasskalten Ende der Woche ein strahlender Sonntag folgen würde. So konnte sich eine muntere Schar von Wanderfreudigen auf die Socken machen.

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Die Naturfreunde wurden im Ifang mit einer feinen «Znünipause» und mit herrlicher Aussicht überrascht.. (Bild: pd)

Die Naturfreunde wurden im Ifang mit einer feinen «Znünipause» und mit herrlicher Aussicht überrascht.. (Bild: pd)

WERDENBERG. Wer hätte das gedacht, dass nach dem nasskalten Ende der Woche ein strahlender Sonntag folgen würde. So konnte sich eine muntere Schar von Wanderfreudigen auf die Socken machen.

Durch die Bärlauchgasse

Vom Werdenbergersee ging es durch die nach Bärlauch riechende Gasse hinauf über Egeten, Untergatter zum Ifang. Da können sich Vereine glücklich schätzen, wenn man eigene Mitglieder hat, die da oben wohnen und arbeiten und die ganze Schar zu einem selbstproduzierten Znüni einladen. Hier war es für weitere Mitglieder möglich, dazuzustossen, insbesondere auch für nicht mehr «Marschtüchtige».

Voller Elan und Freude

Die Familienmitglieder waren mit voller Freude und Elan bei der Bewirtung behilflich. Eine herrliche Aussicht auf das Rheintal und die noch schneebedeckten Berge ergaben eine gemütliche Rast.

Von hier führte Agathe Stricker nun selber die Gruppe durchs «Gruebewägli» zum Rogghalm, wo nochmals Mitglieder für den nächsten Streckenteil zur Wandergruppe dazustiessen. Auf Wanderwegen, an denen man bereits die verschiedensten Blumen betrachten konnte, ging es via Bädli zur Tobelsäge. Bereichert kehrte die Gruppe mit dem Postauto zurück. (pd)