Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Spass beim Lesen.

Am Dienstag im Kantonsrat

St. Gallen Der St. Galler Kantonsrat hat gestern Dienstag, am zweiten Tag der Septembersession, folgende Geschäfte behandelt:

• Ein parlamentarischer Vorstoss zur Streichung von Arbeitsprogrammen wurde als dringlich erklärt. Konkret geht es um die Projektwerkstatt in der Stadt St. Gallen.

• Das Parlament bestimmt eine Einlage von 128 Millionen Franken in die Pensionskasse des Staatspersonals und folgt damit der Finanzkommission. Die Regierung wollte mit 202,5 Millionen Franken ausfinanzieren, die SP mit 151,8 Millionen Franken.

• Eine SVP-Motion, die einen Inländervorrang für kantonale Stellen verlangte, ist vom Parlament abgelehnt worden.

• Die Beiträge an die Sterbehospiz-Einrichtungen sind in zweiter Lesung beraten worden.

• Der Bericht der Staatswirtschaftlichen Kommission und von der Schwerpunktplanung der Regierung wurde zur Kenntnis genommen.

• Mit grosser Mehrheit wurde eine Motion abgelehnt, die eine Amtzeitbeschränkung für Kantonsrat und Regierung forderte.

• Der Bericht zu den Amtsärztinnen und Amtsärzten im Kanton St. Gallen wurde zur Kenntnis genommen.

• Ein Nachtrag zum Gerichtsgesetz wurde beraten. (psg)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.