Ärzte empfehlen Bruno Damann

BAD RAGAZ. An der Hauptversammlung des Ärztevereins Werdenberg-Sarganserland machte der bisherige Präsident Thomas Warzinek bei den Mitgliedern beliebt, man möge doch Kollege Bruno Damann bei den Regierungsratswahlen berücksichtigen.

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BAD RAGAZ. An der Hauptversammlung des Ärztevereins Werdenberg-Sarganserland machte der bisherige Präsident Thomas Warzinek bei den Mitgliedern beliebt, man möge doch Kollege Bruno Damann bei den Regierungsratswahlen berücksichtigen. Es sei gerade für die nächste Legislaturperiode wichtig, einen Vertreter aus Ärztekreisen zu wissen. Deshalb räumte er Bruno Damann anschliessend die Chance ein, sich bei den rund 100 Ärzten vorzustellen und die Gründe zu erwähnen, weshalb er für den Regierungsrat kandidiere und wofür er sich einsetzen wolle. «Es liegt mir sehr am Herzen, dass die Ärzteschaft auch in der Regierung vertreten ist», betonte Damann. «Ich bin überzeugt, dass in nächster Zeit viele gesundheitspolitische Fragen zur Diskussion stehen.» Er möchte sich gerne dafür stark machen, dass man im Kanton St. Gallen «endlich vörschi macht» mit der Master-Ausbildung. «Immerhin ist das Kantonsspital St. Gallen das grösste nichtuniversitäre Spital in der Schweiz. Es ist deshalb dringend notwendig, dass wir mehr Ärzte ausbilden. Insbesondere müssen wir vermehrt Grundversorger ausbilden. Gerade in diesem Bereich haben wir den grössten Mangel.» (bey)

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