Abwechslungsreiche Vereinsreise an den Untersee

Reisenotizen

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Der Eggenberger-Verein beim Zwischenhalt in der «Rosenstadt» Bischofszell. (Bild: PD)

Der Eggenberger-Verein beim Zwischenhalt in der «Rosenstadt» Bischofszell. (Bild: PD)

Bei strahlendem Sommerwetter trafen sich kürzlich 30 Mitglieder des Familienvereins Eggenberger zur alljährlichen Vereinsreise. Mit dem Reisecar von Graf-Reisen, Buchs, übernahm der Präsident Walter Eggenberger gleich auch noch die Rolle des Chauffeurs. Die Fahrt ging zuerst durchs Rheintal an den Bodensee (Untersee). In Steckborn verliess die gut gelaunte Gruppe den Car und setzte die Reise mit dem Schiff fort. Während dieser Fahrt wurden die Teilnehmer und Teil­nehmerinnen mit Kaffee und Gipfeli verwöhnt. Wie überrascht waren alle, als am Ufer der Chauffeur beim Filmen auszumachen war.

Zur Mittagszeit erreichte die Schar schliesslich Stein am Rhein, wo alle genug Zeit für ein feines Mittagessen und gemüt­liches Zusammensein in den zahlreichen Gartenrestaurants fanden. Danach durfte ein Bummel durch das wunderschöne Städtchen nicht fehlen. Über­raschenderweise war der Hauptplatz mit verschiedenen Marktständen versehen. Einige suchten Abkühlung beim Verzehr eines erfrischenden Eises.

Um 14.15 Uhr ging die Reise mit dem Car weiter über den Seerücken und das Thurgau. Das war eine unglaublich spannende und abwechslungsreiche Strecke. Chauffeur Walter wählte für die Rückreise Nebensträsschen aus, welche so manchen Mitreisenden zu einem erstaunten Ausruf veranlasste. Vorbei ging es an Bauernhöfen, Dörfern, Feldern und Wäldern. Erstaunlich viele Milane waren in diesen Gebieten zu sehen. In Bischofszell gab es für die durstige Gruppe einen Zvierihalt und die Möglichkeit, etwas Süsses zu naschen. Der letzte Teil der Strecke führte durch das Sitter­tobel nach St. Gallen.

Dabei nahm der Chauffeur nicht die einfache Route über die Autobahn, sondern fuhr Richtung Trogen und überraschte nochmals mit einem Abstecher über den Ruppen. So erreichte die Reisegruppe Altstätten. Weiter ging es auf der Landstrasse nach Oberriet. Hier wechselte Chauffeur Walter auf die Autobahn, sodass zur vereinbarten Zeit das Werdenberg erreicht wurde und ein wunderschöner Ausflug mit vielen Eindrücken zu Ende ging. (pd)