60 Asylsuchende im «Girlen»

EBNAT-KAPPEL. Das Berghaus Girlen in Ebnat-Kappel wird erneut als Asylunterkunft genutzt. Der Kanton St. Gallen informierte die Gemeinde am Dienstag, dass im Berghaus Girlen ab dem 1. Februar für zwei Monate bis zu 60 Asylsuchende einquartiert werden.

Drucken
Teilen

EBNAT-KAPPEL. Das Berghaus Girlen in Ebnat-Kappel wird erneut als Asylunterkunft genutzt. Der Kanton St. Gallen informierte die Gemeinde am Dienstag, dass im Berghaus Girlen ab dem 1. Februar für zwei Monate bis zu 60 Asylsuchende einquartiert werden.

«Die Notunterkunft in St. Gallenkappel ist bis Ende Januar befristet. Da aktuell keine anderen Möglichkeiten zur Unterbringung von Asylsuchenden bestehen, ist der Kanton froh, diese ab kommenden Montag, 1. Februar, wieder vorübergehend im Berghaus Girlen einquartieren zu können», betont Jürg Eberle, Amtsleiter des Migrationsamtes des Kantons St. Gallen.

Vorgesehen ist eine Nutzung vom 1. Februar bis zum 30. März. In der Not längstens bis Ende April. Während dieser Zeit werden maximal 60 Asylsuchende im «Girlen» einquartiert, betreut und versorgt.

Das Berghaus Girlen diente in den letzten Jahren schon zweimal als vorübergehende Notunterkunft. Es wurde bereits im Frühling 2012 und im darauffolgenden Herbst und Winter als Asylunterkunft verwendet. (pd)

Aktuelle Nachrichten