Vielen Dank für Ihre Registrierung. Sie haben jetzt den Aktivierungslink für Ihr Benutzerkonto per E-Mail erhalten.

Vielen Dank für Ihre Anmeldung.

Ihr Konto ist aktiviert. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

Vielen Dank für Ihre Bestellung. Wir wünschen Ihnen viel Lesevergnügen.

5000 Besucher am ersten ­Vaduz Classic

Vaduz Die erste Auflage von Vaduz Classic ist seit letztem Wochenende Geschichte. «Wir freuen uns über eine äusserst gelungene und erfolgreiche Premiere mit 4800 Besucherinnen und Besuchern», schreibt Michael Gattenhof, der in der Geschäftsleitung der Vaduz Classic Management Anstalt tätig ist, in einer Mitteilung an die Medien. Er blicke zufrieden auf die vielen musikalischen Höhepunkte bei fünf Konzerten, die vom intimen Rahmen mit 100 bis zum Open-Air-Konzert mit 3150 Personen reichten.

Grossanlass mit über 300 Mitwirkenden

153 Musikerinnen und Musiker standen während der vier Tage auf der Bühne und fast ebenso viele Mitwirkende waren beim ersten grossen Klassik-Festival in Vaduz hinter den Kulissen beschäftigt – sei es als Techniker, als Sicherheitspersonal oder im Aufbauteam. Mehrere Tage Arbeit waren nötig, bis die 19 × 17 Meter grosse Rundbogenbühne auf der Parkgarage Marktplatz aufgebaut war und am vergangenen Donnerstag endlich der grosse Weltstar David Garrett auf der Bühne stehen konnte. Ein weiterer Höhepunkt folgte am Freitag beim ­Galakonzert im Vaduzer Saal, wo die weltberühmte Geigerin Ann-Sophie Mutter als Überraschung für Jürg Kesselring spielte, dem die Belegschaft der Klinik Valens für seine 30-jährige Tätigkeit als Chefarzt dankte.

Höhepunkte mit Werdenberger Beteiligung

«Wir verzeichneten 1,7 Millionen Klicks auf der Facebook-Seite von Vaduz Classic», freut sich Gattenhof. «Das zweite Vaduz Classic kann kommen!» Vom 23. bis 26. August sollen erneut ­lokale wie auch internationale Grössen der Klassikwelt auf der Bühne stehen und wiederum in einem grossen Orchester vereint werden. Dies geschah auch beim diesjährigen Abschluss am ges­trigen Sonntag: Das grosse Liechtenstein-Orchester mit Musikern des Sinfonieorchesters Liechtenstein, des Orchesters Liechten­stein-Werdenberg, Schülern der Musikschule und des Ensembles Esperanza sorgte unter der Leitung von Kevin Griffiths, der humorvoll durch das Programm führte, für den glanzvollen Schlusspunkt. (mk)

Merkliste

Hier speichern Sie interessante Artikel, um sie später zu lesen.

  • Legen Sie Ihr persönliches Archiv an.
  • Finden Sie gespeicherte Artikel schnell und einfach.
  • Lesen Sie Ihre Artikel auf allen Geräten.