250 weitere Opfer melden sich

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Bern Zu den bisherigen 2500 sind 250 neue Gesuche von Opfern fürsorgerischer Zwangsmassnahmen um Solidaritätsbeiträge eingegangen – insgesamt weniger als der Bund erwartet hat. Ein Psychologe erklärt, warum nicht alle Betroffenen ihren Anspruch geltend machen. (mjb)15