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200 Millionen für Pensionskasse

ST. GALLEN. Die St. Galler Pensionskasse (SGPK) soll 202,5 Millionen Franken vom Kanton erhalten. Dies beantragt die Regierung dem Parlament.

ST. GALLEN. Die St. Galler Pensionskasse (SGPK) soll 202,5 Millionen Franken vom Kanton erhalten. Dies beantragt die Regierung dem Parlament. Sie hatte diese Option bereits im Jahr 2013 ins Auge gefasst, als es um die Verselbständigung und Ausfinanzierung der Pensionskassen des Staatspersonals und der Volksschullehrer ging. Die Ausfinanzierung, der das Volk an der Urne zustimmte und die 287 Millionen Franken kostete, basierte auf einem technischen Zinssatz von 3,5 Prozent. Experten empfahlen aber aufgrund der Lage an den Kapitalmärkten schon damals 3 Prozent oder weniger.

Die Regierung stellte bei der Vorberatung der damaligen Sanierungsvorlage in Aussicht, nochmals Geld in die Kasse einzulegen, falls eine weitere Senkung des Zinssatzes nötig würde. Auf Anfang 2016 hat der Stiftungsrat der SGPK den Zinssatz auf 3 Prozent gesenkt. «Die Zahlung soll die Rentenverpflichtungen sicherstellen, die vom Kanton an die SGKP übertragen wurden», sagt Benedikt Häfliger, Leiter der SGKP. Die Vorlage sieht keine Beteiligung der Versicherten vor. (av) ? OSTSCHWEIZ 7

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