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Wer auf die Interpol-Suchliste kommt

Reicht es aus, einen Aufbruch des Autos der Polizei zu melden, damit die Daten des Autohalters bei Interpol geführt werden? Auch wenn kein Ausweis gestohlen wurde? «Nein, absolut nicht», sagt Cathy Maret, die Sprecherin der Bundespolizei Fedpol.

Reicht es aus, einen Aufbruch des Autos der Polizei zu melden, damit die Daten des Autohalters bei Interpol geführt werden? Auch wenn kein Ausweis gestohlen wurde? «Nein, absolut nicht», sagt Cathy Maret, die Sprecherin der Bundespolizei Fedpol.

Um auf der Interpol-Suchliste zu landen, gibt es meistens folgende drei Gründe:

• Der Betreffende wird wegen einer Straftat gesucht und ist international zur Fahndung ausgeschrieben.

• Der Gesuchte wird als vermisst gemeldet und ist ebenfalls international ausgeschrieben.

• Es wurde ein Identitätsmittel gestohlen oder verloren: Zum Beispiel die ID, ein Reisepass oder sonstige Ausweise. Dann wird die entsprechende Identitätsnummer ebenfalls auf der Suchliste von Interpol geführt.

Das Tückische dabei ist: «Wenn die verlorene ID wieder gefunden wird, vergessen viele Leute, dies der Polizei zu melden», sagt Cathy Maret. Die Nummer bleibt dann auf der Interpol-Liste. (san)

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