Weniger Hecken und Ufergehölz

ST. GALLEN. Unter dem Titel «Wie geht es unseren Hecken, Feld- und Ufergehölzen?» haben die St. Galler Kantonsräte Martin Wicki (GLP) und Ludwig Altenburger (SP) eine Einfache Anfrage an die Regierung eingereicht.

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ST. GALLEN. Unter dem Titel «Wie geht es unseren Hecken, Feld- und Ufergehölzen?» haben die St. Galler Kantonsräte Martin Wicki (GLP) und Ludwig Altenburger (SP) eine Einfache Anfrage an die Regierung eingereicht.

In ihrem Vorstoss schreiben sie, dass trotz der in den 1990er-Jahren eingeführten Abgeltung ökologischer Leistungen (GAöL) immer noch mehr Hecken, Feld- und Ufergehölze verschwinden, als neue angepflanzt werden. Wicki und Altenburger wollen von der Regierung wissen, wie sie den Bestand und die Qualität beurteilt. Ob es einen systematischen Überblick über die Situation gebe und welches die Ursachen für das Verschwinden von Gehölzen seien. Weiter fragen sie, ob der Kanton bereit sei, periodisch ein Monitoring über den Bestand durchzuführen und die Gemeinden bei der Wiederherstellung von widerrechtlich gerodetem Hecken-, Feld- und Uferholz zu unterstützen. (red.)

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