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Weniger Abfall und später Regen: Was vom Open Air St.Gallen übrig bleibt

Im Sittertobel wird aufgeräumt. Dank des guten Wetters am Wochenende und etwas
weniger Besuchern ist bedeutend weniger Abfall liegen geblieben als in den Jahren zuvor.
Sandro Büchler
(Bild: Ralph Ribi)
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Das grosse Aufräumen: Was vom Open Air St.Gallen übrig bleibt

Von der Sitterbühne steht nur noch das nackte Gerüst, ein Kran hievt Stück für Stück weg. Zwei Tage nach dem 42. Open Air St. Gallen präsentiert sich das Sittertobel als Grossbaustelle. Zwischendrin befreien rund 300 Schülerinnen und Schüler das Gelände vom Abfall. Ein Handy hätten sie gefunden, verpackte Landjäger und sonstige Esswaren. Doch sonst sind ihre Funde spärlich. «Es ist bedeutend weniger Abfall liegen geblieben als in den Vorjahren», sagt Cyrill Stadler, Finanzchef des Open Airs.

Geholfen habe das sonnige Wetter am Wochenende. So hätten 91 Prozent ihre Zelte wieder abgebaut und nach Hause genommen – nur 600 Zelte blieben stehen. Das vor fünf Jahren eingeführte Zeltdepot habe sich bewährt, meint Stadler. Damit wurden erstmals über 90 Prozent der Zelte und Pavillons von Festivalgängern wieder mitgenommen. Zudem seien 95 Prozent aller Becher zurückgegeben worden, letztes Jahr waren es noch 91 Prozent.

Wegen Unwetterwarnung unterbrochen

Da das Gelände nicht verschlammt ist, gehen die Aufräumarbeiten schneller voran als geplant. Einen unfreiwilligen Stopp mussten alle Arbeiter jedoch am Dienstagmorgen einlegen: «Wegen einer Unwetterwarnung und drohenden Blitzeinschlägen mussten wir das Aufräumen unterbrechen», sagt Andy Mestka, am Open Air für die Sicherheit verantwortlich. Arbeiter und Schulklassen seien evakuiert worden. «Zum ersten Mal überhaupt mussten wir das Gelände evakuieren. Wir sind froh, dass das Unwetter und der Regen nicht am Festival aufgezogen ist», sagt Mestka. Zum Schutz der Besucher steht dem Festival-OK rund um die Uhr ein Meteorologe zur Seite. «Blitze und starke Winde sind wohl die grösste Gefahr für das Open Air.»

Nicht nur bei den Besuchern verzeichnete das Open Air einen Rückgang, auch bei den Helfern gab es einen Engpass. Denn es hatten sich zu wenig Trash Heroes gemeldet, die während dem Festival Abfall einsammeln sollten. Die Organisatoren suchten bei den Freiwilligen neue Wege. «15 Asylsuchende waren als Trash Heroes unterwegs», sagt Stadler. «Für alle ein positives Erlebnis.»

Bild: Ralph Ribi
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Bild: Urs Bucher
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Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
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First Aid Kit, Bild: Hanspeter Schiess
First Aid Kit, Bild: Hanspeter Schiess
First Aid Kit, Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Urs Bucher
Bild: Urs Bucher
Bild: Urs Bucher
Bild: Urs Bucher
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Lo & Leduc, Bild: Ralph Ribi
Lo & Leduc, Bild: Ralph Ribi
Lo & Leduc, Bild: Ralph Ribi
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Bild: Hanspeter Schiess
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Bild: Ralph Ribi

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Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
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Bild: Urs Bucher
Bild: Urs Bucher
Bild: Urs Bucher
Bild: Urs Bucher
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Das Publikum beim Konzert von Hecht, Bild: Urs Bucher
Das Publikum beim Konzert von Hecht, Bild: Urs Bucher
Das Publikum beim Konzert von Hecht, Bild: Urs Bucher
Das Publikum beim Konzert von Hecht, Bild: Urs Bucher
Das Publikum beim Konzert von Hecht, Bild: Urs Bucher
Bild: Urs Bucher
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Bild: Ralph Ribi
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Hecht, Bild: Ralph Ribi

Hecht, Bild: Ralph Ribi
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Bild: Hanspeter Schiess
Bild: Hanspeter Schiess
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Der Sonntag am Open Air St.Gallen

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