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Weiter gen Osten

Den Kopf der Ostschweizer Expo-Pläne, Markus Schäfer, zieht es noch weiter in den Osten. Der Zürcher Architekt wurde an das «Strelka Institut für Medien, Architektur und Design» in Moskau berufen, wo er eine Vorlesung zur Rolle der Städte in der globalisierten Welt halten wird.
Medienkonferenz: Vorstellung Siegerprojekt Expo2027 Markus Schaefer (Bild: Michel Canonica (Michel Canonica))

Medienkonferenz: Vorstellung Siegerprojekt Expo2027 Markus Schaefer (Bild: Michel Canonica (Michel Canonica))

Den Kopf der Ostschweizer Expo-Pläne, Markus Schäfer, zieht es noch weiter in den Osten. Der Zürcher Architekt wurde an das «Strelka Institut für Medien, Architektur und Design» in Moskau berufen, wo er eine Vorlesung zur Rolle der Städte in der globalisierten Welt halten wird. Für Schäfer, der über einen Masterabschluss der Universität Harvard verfügt, ist es nicht das erste akademische Engagement. Der Zürcher fungierte schon an verschiedenen Universitäten als Gastprofessor. Schäfer wurde in der Ostschweiz durch sein Konzept für die Expo bekannt, das unter dem Titel «Expedition 27» die Jury zu überzeugen vermochte. Die Ostschweiz musste die Pläne für eine Landesausstellung im Jahr 2027 jedoch beerdigen, nachdem das Stimmvolk die Planungskredite abgelehnt hatte. (ure)

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