Weiter gegen Einbruchskriminalität

OSTSCHWEIZ. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des 14. Bodensee-Sicherheitsgesprächs haben sich darauf geeinigt, dass die Zusammenarbeit in Sicherheitsfragen weiter ausgebaut werden soll. Das Schwerpunktthema bleibt dabei die Einbruchskriminalität.

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Hans-Peter Ludescher (Landespolizeidirektor Vorarlberg), Gernot Längle (Abteilung Inneres und Sicherheit Vorarlberg), Cornelia Komposch (Regierungsrätin Departement für Justiz und Sicherheit Thurgau), Rosmarie Widmer Gysel (Regierungsrätin Finanzdepartement Schaffhausen), Herbert Zinell (Ministerialdirektor Innenministerium Baden-Württemberg), Thomas Zweifelhofer (Regierungschef, Ministerium für Inneres, Justiz und Wirtschaft Fürstentum Liechtenstein), Fredy Fässler (Regierungsrat, Sicherheits- und Justizdepartement St.Gallen) und Werner Strössner (Präsident Polizeipräsidium Schwaben Süd-West Bayern). (Bild: pd)

Hans-Peter Ludescher (Landespolizeidirektor Vorarlberg), Gernot Längle (Abteilung Inneres und Sicherheit Vorarlberg), Cornelia Komposch (Regierungsrätin Departement für Justiz und Sicherheit Thurgau), Rosmarie Widmer Gysel (Regierungsrätin Finanzdepartement Schaffhausen), Herbert Zinell (Ministerialdirektor Innenministerium Baden-Württemberg), Thomas Zweifelhofer (Regierungschef, Ministerium für Inneres, Justiz und Wirtschaft Fürstentum Liechtenstein), Fredy Fässler (Regierungsrat, Sicherheits- und Justizdepartement St.Gallen) und Werner Strössner (Präsident Polizeipräsidium Schwaben Süd-West Bayern). (Bild: pd)

Beim Bodensee-Sicherheitsgespräch kommen die für die Sicherheit verantwortlichen Regierungsräte, Minister und Staatssekretäre aus den Kantonen St.Gallen, Thurgau, Schaffhausen, aus dem Fürstentum Liechtenstein, den Bundesländern Baden-Württemberg und Bayern sowie dem Bundesland Vorarlberg zusammen.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren sich einig, dass dem Schwerpunktthema Einbruchdiebstahl im Bodenseeraum nach wie vor hohe Priorität zukommt. Die Kantonspolizeien der Bodenseeanrainer sollen weiter eng zusammenarbeiten.

Analysiert und diskutiert wurden erste Resultate und Erkenntnisse der gemeinsamen Erklärung zur grenzüberschreitenden Bekämpfung der Einbruchskriminalität, die beim Bodensee-Sicherheitsgespräch 2014 in Frauenfeld verabschiedet worden war. "Nach wie vor sind alle Länder stark mit dem Problem Einbruchsdiebstahl konfrontiert", heisst es in einer Mitteilung. Insgesamt sei die Zahl der Einbrüche im Bodenseeraum aber zurückgegangen. Es konnten grosse Ermittlungserfolge erzielt werden. (pd/rr)