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«Was kann ‹Miss Perfect› stoppen?»: Presseschau zur Bundesratskandidatur von Karin Keller-Sutter

Die Bundesratskandidatur der St.Galler FDP-Ständeratspräsidentin Karin Keller-Sutter sorgt am Tag danach nicht nur in der Ostschweiz für Gesprächsstoff. Das sagen die Schweizer Tageszeitungen zur Kandidatur der Wilerin.
Rossella Blattmann
Karin Keller-Sutter will Bundesrätin werden. (Bild: Thomas Hary)

Karin Keller-Sutter will Bundesrätin werden. (Bild: Thomas Hary)

1. Aargauer Zeitung: «Zu perfekt»

(Bild: Screenshot «AZ»)

(Bild: Screenshot «AZ»)

«Was kann ‹Miss Perfect» überhaupt noch stoppen?» kommentiert Chefredaktor Patrik Müller in der «Aargauer Zeitung». Keller-Sutter werde vielleicht über ihre «Perfektheit» stolpern. «Eine so professionelle, inzwischen auch magistrale Frau ist verdächtig in einem Land, das gern das Mittelmass zelebriert», schreibt er.

2. Tages-Anzeiger: «Nur nicht zu perfekt wirken»

(Bild: Screenshot «Tages-Anzeiger»)

(Bild: Screenshot «Tages-Anzeiger»)

Ähnlich wie bei der «Aargauer Zeitung» ist auch beim «Tages-Anzeiger» Keller-Sutters professioneller Auftritt Thema: «Die Kandidatin Keller-­Sutter von 2018 präsentiert sich scheuer, nahbarer, demütiger als die Kandidatin Keller-Sutter von 2010.» Menschliche Schwächen und Verletzungen seien kaum zur Sprache gekommen, als die damalige FDP-Regierungsrätin in Berneck ihr Interesse deklariert hatte.

3. NZZ: Keine «Kuschelliberale»

(Bild: Screenshot «NZZ»)

(Bild: Screenshot «NZZ»)

Das öffentliche Bild von Karin Keller-Sutter habe sich von der Hardlinerin zur Kompromiss-Schmiedin gewandelt, schreibt die «NZZ». Doch solche Etiketten würden der «Bundesrats-Topfavoritin» nicht gerecht. Sie sei nie eine knallharte Konservative gewesen. Und sie sei nicht zur «Kuschelliberalen» verkommen: «Sie war und ist eine FDP-lerin durch und durch.»

4. Blick: Auch die Garderobe ist «perfekt»

(Bild: Screenshot «Blick»)

(Bild: Screenshot «Blick»)

Einen gänzlich anderen Ansatz wählt der «Blick». Im Boulevardblatt analysiert ein Stylist den Kleidungsstil der St.Galler FDP-Politikerin. Das Fazit des «Blicks»: Kleidertechnisch ist sie top, frisurentechnisch ein Flop. Doch insgesamt kommt Keller-Sutter gut weg: Der Mode-Experte erteilt ihr für ihren Stil die «maximale Punktzahl.»

5. Corriere del Ticino: Die «consigliera sangallese» ist Favoritin

(Bild: Screenshot «Corriere del Ticino»)

(Bild: Screenshot «Corriere del Ticino»)

Auch in der italienischsprachigen Schweiz gilt Keller-Sutter als Favoritin für die Nachfolge des zurückgetretenen Wirtschaftsminister Johann Schneider-Ammann. Die Tessiner Tageszeitung «Corriere del Ticino» rechnet der St.Galler Ständeratspräsidentin hohe Siegeschancen für die Bundesratswahl am 5. Dezember aus.

6. Le Temps: Die St.Galler Perle

(Bild: Screenshot «Le Temps»)

(Bild: Screenshot «Le Temps»)

Für die Westschweizer Tageszeitung «Le Temps» führt kein Weg an Keller-Sutter vorbei. Zwölf Jahre als Regierungsrätin für den Kanton St.Gallen, sieben Jahre im Ständerat, den sie momentan präsidiert, sind für die französischsprachige Zeitung ein mehr als beeindruckender Lebenslauf. Keller-Sutters Mandate im Verwaltungsrat der «Basler Versicherungen» oder der «NZZ» seien ebenfalls beachtlich. Keller Sutter sei eine «perle rare» – eine seltene Perle, so «Le Temps». Für die FDP, für die Frauen und auch für die Westschweiz.

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