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Warum der IV-Rentner sterben musste

Die Hände gefesselt, im Mund einen Knebel: So wurde ein 53-jähriger IV-Rentner im November 2010 tot in seinem Haus aufgefunden. Die Spur führte zu einer Bande in St. Gallen, die vor allem aus kurdischen Türken bestand. Die Mitglieder verdienten sich ihr Geld mit Drogenhandel, Erpressung und Menschenschmuggel. Ein guter, vielleicht sogar der beste Freund des IV-Rentners, war als Menschenschleuser für die Bande tätig. Ein Transport ging schief, er wurde in Griechenland verhaftet, kam ins Gefängnis. Der IV-Rentner fühlte sich verantwortlich, er bekniete den Boss der Bande, sich einzusetzen, damit der Freund freikomme. Nichts passierte. Da drohte der IV-Rentner, er werde zur Polizei gehen und die Bande auffliegen lassen. Da soll der Boss den Befehl gegeben haben: «Erledigt es und kommt zurück.» (san)

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