Verzicht auf Import

Nach dem Ausbruch der Seuche in Innerrhoden verhängte das Bundesamt für Veterinärwesen ein vorübergehendes Importverbot für Schweinesamen. Dieses lief Ende Januar aus. Stimmen aus der Landwirtschaft hatten ein gänzliches Verbot gefordert.

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Nach dem Ausbruch der Seuche in Innerrhoden verhängte das Bundesamt für Veterinärwesen ein vorübergehendes Importverbot für Schweinesamen. Dieses lief Ende Januar aus. Stimmen aus der Landwirtschaft hatten ein gänzliches Verbot gefordert. Ein solches sei wegen bestehender Handelsverträge nicht möglich, erklärt Regula Kennel, Mediensprecherin im Bundesamt für Veterinärwesen.

Auf eine Samen-Einfuhr wird aber weiterhin verzichtet – auf freiwilliger Basis. «Importeure haben dem Bundesamt gegenüber in einem Schreiben versichert, dass sie vorläufig auf Importe verzichten», sagt Regula Kennel. Der Stop gelte bis ein sicheres Importregime stehe. (dsc)