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Verordnung zu Impfobligatorium

FRAUENFELD. Der Kanton Thurgau hat eine Verordnung zum Bundesgesetz über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten (Epidemiegesetz) erarbeitet. Demnach ist der Regierungsrat künftig für die Anordnung von obligatorischen Impfungen zuständig, schreibt die Staatskanzlei in einer Mitteilung.

FRAUENFELD. Der Kanton Thurgau hat eine Verordnung zum Bundesgesetz über die Bekämpfung übertragbarer Krankheiten (Epidemiegesetz) erarbeitet. Demnach ist der Regierungsrat künftig für die Anordnung von obligatorischen Impfungen zuständig, schreibt die Staatskanzlei in einer Mitteilung. Im Bundesgesetz heisst es, dass die Kantone Impfungen von gefährdeten Bevölkerungsgruppen und besonders exponierten Personen für obligatorisch erklären können. Zudem müssen die Kantone den Impfstatus von Kindern und Jugendlichen regelmässig überprüfen und einen kantonalen Pandemieplan erstellen. In Kraft tritt die neue Verordnung per 1. Mai. (red.)

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