Verbund der Lehrbetriebe ist selbsttragend

ST. GALLEN. An der siebten Hauptversammlung des Lehrbetriebsverbundes St. Gallen und beider Appenzell nahmen im St. Galler Pfalzkeller etwa 70 Firmenvertreter, Lernende und Eltern teil, die über das vergangene Geschäftsjahr informiert wurden. Neu im Verbund sind die Universität St.

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ST. GALLEN. An der siebten Hauptversammlung des Lehrbetriebsverbundes St. Gallen und beider Appenzell nahmen im St. Galler Pfalzkeller etwa 70 Firmenvertreter, Lernende und Eltern teil, die über das vergangene Geschäftsjahr informiert wurden. Neu im Verbund sind die Universität St. Gallen und die St. Galler Firma Ulrich AG.

Geschaffen wurde der Lehrbetriebsverbund im Jahr 2005 durch den Kaufmännischen Verband Ost. Mit dem Ziel, den kaufmännischen Lehrstellenmangel zu bekämpfen. Früher vom Bundesamt für Berufsbildung und Technologie unterstützt, ist der Verbund heute selbsttragend. «Wir sind heute ein kaufmännischer Lehrstellenförderer im Kanton», sagte Präsidentin Eveline Florian zu Beginn der Versammlung. Der Verbund koordiniert die Zusammenarbeit zwischen den Betrieben und erledigt das Administrative. Damit kann sich der Mitgliedsbetrieb auf die Schulung der praktischen Arbeit konzentrieren. Im Verbund bilden derzeit 24 regionale Unternehmen kaufmännisch Lernende aus.

Im Vorstand gab es einen Wechsel. Für Silvia Jäger nahm Myriam Schmuck, Leiterin Personelles und Sport an der Universität St. Gallen, Einsitz im Gremium. Die Präsidentin und die bisherigen Vorstandsmitglieder wurden in ihren Ämtern bestätigt. (red.)

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