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Verbot von Baujagd geplant

FRAUENFELD. Das revidierte Thurgauer Jagdgesetz sieht ein Verbot der umstrittenen Baujagd mit Hunden auf Füchse und Dachse vor. Damit erfüllt sich eine Forderung des Thurgauer Tierschutzverbandes.

FRAUENFELD. Das revidierte Thurgauer Jagdgesetz sieht ein Verbot der umstrittenen Baujagd mit Hunden auf Füchse und Dachse vor. Damit erfüllt sich eine Forderung des Thurgauer Tierschutzverbandes. Der Regierungsrat will die Jagd mit Hunden, die Füchse aus ihrem Bau scheuchen und vor die Flinte der Jäger treiben, generell verbieten. Diese Methode kann für beide Tiere blutig enden. Die Regierung hat die Gesetzesrevision in die Vernehmlassung geschickt; diese dauert bis zum 10. Juni.

«Ich freue mich, dass der Regierungsrat endlich in Angriff nimmt, was er seit fünf Jahren betont», sagt Reinhold Zepf, Präsident des Thurgauer Tierschutzverbands. Für den Fall, dass der Grosse Rat das Baujagd-Verbot ablehnen sollte, behalte sich der Verband die Lancierung einer Volksinitiative vor.

Nebst dem Verbot der Baujagd sieht der Gesetzesentwurf unter anderem vor, dass Jäger regelmässig ihre Treffsicherheit nachweisen müssen. Zudem sollen die Jagdgesellschaften weniger an die durch Hirsche oder Wildschweine verursachten Schäden bezahlen müssen. (sme.)

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