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Unwetter- Nachwehen im Schilstal

flumsERBERG. Wegen der Ausdehnung des grössten Wintersportgebiets im Kanton St. Gallen, des Skigebiets Flumserberg in das Gebiet der Alp Panüöl sieht der kantonale Richtplan eine Kompensation als Ersatz-Schutzzone im Schilstal oberhalb Flums vor. Mit dem verheerenden Unwetter vom 12.
Schilstal nach dem Unwetter vom 12. Juli. (Bild: ky/Ennio Leanza)

Schilstal nach dem Unwetter vom 12. Juli. (Bild: ky/Ennio Leanza)

flumsERBERG. Wegen der Ausdehnung des grössten Wintersportgebiets im Kanton St. Gallen, des Skigebiets Flumserberg in das Gebiet der Alp Panüöl sieht der kantonale Richtplan eine Kompensation als Ersatz-Schutzzone im Schilstal oberhalb Flums vor. Mit dem verheerenden Unwetter vom 12. Juli hat sich nun allerdings einiges verändert.

Neue Skihütte auf Panüöl

Bald stellte sich heraus, dass die zerstörten Strassen und Brücken nicht mehr am selben Ort ersetzt werden können.

Da das neue Schutzgebiet jedoch jeweils bis wenige Meter an die bisherigen Strassen heranreicht, wären Neubauten innerhalb dieses Gebiets nicht möglich. Deshalb hat Hans Bartholet, Präsident der Ortsgemeinde Flums-Dorf, vorsorglich Einsprache gegen die Schutzzone erhoben – obwohl er selber ein Interesse daran hat, dass die Umzonung wie geplant erfolgen kann.

Die Ortsgemeinde steckt mitten in den Planungen für einen millionenteuren Neubau der Skihütte Panüöl, die das Projekt der Bergbahnen ergänzen soll.

Alternative Strassenführung

Nun sucht die Gemeinde zusammen mit dem Kanton nach Alternativen, wo die neue Erschliessungsstrasse zu den unteren Alpen entstehen könnte. (jg)

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