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Untersuchung eingeleitet: SBB stellen St.Galler Nazi-Sympathisanten frei

Ein Mitarbeiter der Transportpolizei soll sich auf Social Media rassistisch geäussert haben. Jetzt haben die SBB eine Untersuchung eingeleitet.
Der Mann war bei der Transportpolizei der SBB angestellt. (Bild: Walter Bieri/Keystone)

Der Mann war bei der Transportpolizei der SBB angestellt. (Bild: Walter Bieri/Keystone)

(pd/lw) Am Wochenende wurde publik, dass ein Nazi-Sympathisant für die Transportpolizei der SBB arbeitet. Der 43-jährige Mann aus dem Kanton St.Gallen fiel in den sozialen Medien mit rassistischen Sprüchen und Gewaltfantasien gegen Migranten auf. Jetzt handelt die SBB. Sie hat eine Untersuchung eröffnet, wie sie in einer Mitteilung schreibt.

Die SBB haben nun eine Untersuchung eröffnet, wie sie in einer Mitteilung schreiben. Der Mann wurde befragt und vorsorglich für die Dauer der Untersuchung freigestellt. Dazu heisst es: «Die SBB toleriert kein menschenverachtendes, rassistisches, gewaltverherrlichendes oder extremistisches Verhalten ihrer Mitarbeitenden.»

In den kommenden Tagen wollen die SBB über das weitere Vorgehen entscheiden. Noch gilt die Unschuldsvermutung.

Zehn Jahre lang bei der Kantonspolizei

Der Mann war vorher zehn Jahre lang Teil des Corps der Kantonspolizei Appenzell. 2011 habe er die Kantonspolizei verlassen und in die Privatwirtschaft gewechselt. Jedoch nicht aufgrund seiner Gesinnung, wie Mediensprecher Anton Sonderegger am Sonntag auf Anfrage bestätigte: «Bis dato hatten wir keinen Hinweis auf rechtsextremistische Tätigkeiten des Mannes.»

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