Universitäten erforschen Zukunft der Bodenseeregion

Wie wird sich die Bodenseeregion in den kommenden Jahrzehnten verändern? Welche Herausforderungen warten auf ihre Bevölkerung? Diesen Fragen geht das internationale und interdisziplinäre Forschungsprojekt Bodensee 2030 auf den Grund.

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Wie wird sich die Bodenseeregion in den kommenden Jahrzehnten verändern? Welche Herausforderungen warten auf ihre Bevölkerung? Diesen Fragen geht das internationale und interdisziplinäre Forschungsprojekt Bodensee 2030 auf den Grund. Wissenschafter und Wissenschafterinnen der Universität Konstanz, der Universität Liechtenstein, der Universität St. Gallen und der Zeppelin Universität Friedrichshafen untersuchen gemeinsam, welche Herausforderungen für die Bodenseeregion in den nächsten 15 Jahren zu erwarten sind.

Im Rahmen dieses Forschungsprojekts wird aktuell eine breit angelegte Umfrage in der Bodenseeregion durchgeführt, um aus Sicht der regionalen Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft die wichtigsten Herausforderungen für die Zukunft zu identifizieren. Unter www.zukunft-bodensee.eu kann man an dieser Umfrage teilnehmen. Die Teilnahme dauert laut Mitteilung nicht länger als 20 Minuten und hat wissenschaftliche und politische Relevanz.

Die Internationale Bodensee-Hochschule (IBH) gehört zu den Leuchtturmprojekten der Internationalen Bodenseekonferenz (IBK). Diese hat den Hochschulverbund vor 15 Jahren ins Leben gerufen. Das aktuelle Projekt wird finanziell durch die IBH mit Mitteln aus dem Interreg-V-Programm der Europäischen Union, aus Mitteln der Schweizer Eidgenossenschaft im Rahmen der Neuen Regionalpolitik und durch das Fürstentum Liechtenstein gefördert. Weitere Informationen unter www.bodenseekon ferenz.org. (red.)