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Universität St.Gallen mietet sich in zwei neue Liegenschaften in der Stadt St.Gallen ein – und zeigt sich grün

Die Universität St.Gallen mietet sich ab dem Herbstsemester 2019 in je eine Liegenschaft an der Rosenberg- und an der St. Jakobstrasse ein. An den beiden neuen Standorten soll Raum für Studierende, Forschende und Verwaltung entstehen.
Um den Platzbedarf bis zur Erstellung des Campus Platztor decken zu können, sei die HSG auf den Betrieb von Provisorien und die Miete von Liegenschaften angewiesen, heisst es im Communiqué. (Bild: Urs Bucher)

Um den Platzbedarf bis zur Erstellung des Campus Platztor decken zu können, sei die HSG auf den Betrieb von Provisorien und die Miete von Liegenschaften angewiesen, heisst es im Communiqué. (Bild: Urs Bucher)

(pd/tn) Bis zur Fertigstellung des neuen Campus am Platztor, der vorrausichtlich erst im Jahr 2027 bezogen werden kann, deckt die HSG den fehlenden Raumbedarf mit «Verdichtungsmassnahmen, Provisorien und Mietliegenschaften», schreibt die HSG in einer Medienmitteilung. Deshalb miete sich die Uni zum Herbstsemester 2019 in zwei neue Liegenschaften der Stadt ein.

Neutrale CO2-Bilanz

An der St.Jakobstrasse 21 bezieht die Universität eine Nutzfläche von 1678 Quadratmetern auf vier Stockwerken. An der Rosenbergstrasse 30 sind es derweil 3250 Quadratmeter auf sechs Stockwerke verteilt. Letzteres Gebäude würde zudem für die Universität nach neustem Stand der Technik energetisch saniert. Dank Photovoltaik-Anlage und Fernwärmeanschluss erreiche es eine CO₂-Bilanz von nahezu Null.

Platz für den neuen Joint Medical Master

Die Liegenschaft an der St.Jakobstrasse 21 sei insbesondere aufgrund ihrer Nähe zum Kantonsspital von Bedeutung, heisst es in der Mitteilung weiter. Mit Beginn des neuen Masterstudiums in Medizin (Joint Medical Master) in St.Gallen im Herbstsemester 2020 werde die Liegenschaft in Spitalnähe Lehr- und Lernort für Studierende sein.

Zudem würden Teile des Instituts für Wirtschaftspädagogik und der Verwaltung zentriert. Insgesamt biete die Liegenschaft Raum für 50 bis 75 Arbeitsplätze.

Konzentration auf grössere Liegenschaften

Weiter werde an der Rosenbergstrasse 30 ab Dezember 2019 das Institut für Computer Science Platz finden sowie die künftige School of Information and Computer Science. Vorerst würden rund 75 Arbeitsplätze permanent in diesem Gebäude bereitgestellt.

Um den Platzbedarf bis zur Erstellung des Campus Platztor decken zu können, sei die HSG auf den Betrieb von Provisorien und die Miete von Liegenschaften angewiesen, heisst es im Communiqué. Dabei verfolge die Universität seit mehreren Jahren die Strategie, kleinere Einzelobjekte zugunsten von grösseren Liegenschaften abzugeben, um damit den Betrieb kostengünstiger und für die Ansprüche aus Lehre und Forschung besser abwickeln zu können.

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