Umfrage zu Freiwilligenarbeit

ST. GALLEN. Die FHS St. Gallen startet heute im Auftrag der GGK eine repräsentative Online-Umfrage bei 3000 privaten Vereinen und Organisationen im Kanton St. Gallen. Das Ziel: regulatorische Hindernisse und ihre Auswirkungen auf die Freiwilligenarbeit.

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ST. GALLEN. Die FHS St. Gallen startet heute im Auftrag der GGK eine repräsentative Online-Umfrage bei 3000 privaten Vereinen und Organisationen im Kanton St. Gallen. Das Ziel: regulatorische Hindernisse und ihre Auswirkungen auf die Freiwilligenarbeit. Diese Umfrage soll laut Mitteilung in Erfahrung bringen, welches die bürokratischen Hindernisse sind, die private gemeinnützige Organisationen am stärksten behindern. Dass diesbezüglich der Schuh drückt, kritisieren st. gallische Vereine seit längerem. In den Fokus genommen werden nicht nur die staatlichen Vorschriften und die Zusammenarbeit mit den staatlichen Stellen (Bund, Kanton, Gemeinde), sondern auch Vorgaben privater Verbände.

Aufgrund einer Analyse der Umfrage werden Verbesserungsvorschläge erarbeitet. Für die Studie verantwortlich zeichnen Alexandra Cloots und Daniel Jordan, Projektleiter FHS, mit Hubertus Schmid, Präsident GGK. Die Ergebnisse werden am kantonalen Tag der Freiwilligenarbeit am 28. November 2015 in St. Gallen vorgestellt. (red.)

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