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Überfall in St.Gallen: 49-Jähriger ausgeraubt und mit Messerstichen schwer verletzt

Am frühen Donnerstagmorgen ist an der Spisergasse in St.Gallen ein 49-jähriger Mann beraubt und mit mehreren Messerstichen schwer verletzt worden. Im Zuge der Fahndung konnten zwei polizeibekannte, tatverdächtige Schweizer im Alter von 19 und 20 Jahren festgenommen werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Tim Naef
In der Spisergasse wurde in der Nacht auf Donnerstag ein Mann mit einem Messer attackiert. (Symbolbild: Keystone)

In der Spisergasse wurde in der Nacht auf Donnerstag ein Mann mit einem Messer attackiert. (Symbolbild: Keystone)

Der 49-jährige Mann hatte sich um 0:15 Uhr eine Zigarette angesteckt, als die zwei jungen Männer in der Spisergasse in der St.Galler Altstadt auf ihn los gingen. Wie die Kantonspolizei schreibt, wurde der Mann dabei durch mehrere Messerstiche schwer verletzt. Die Täter raubten das Geld und das Handy des Opfers und liessen danach von diesem ab.

Der Tatort: Die Spisergasse in der St.Galler Altstadt. (Bild: Urs Bucher)

Der Tatort: Die Spisergasse in der St.Galler Altstadt. (Bild: Urs Bucher)

Das Opfer wurde nach der Tat von zwei Personen aufgefunden und erstversorgt. Diese alarmierten auch die Kantonspolizei St.Gallen sowie die Rettung. «Wie sich später herausstellte, sind die Verletzungen glücklicherweise nicht lebensbedrohlich», sagt Gian Andrea Rezzoli, Mediensprecher der Kantonspolizei St.Gallen auf Anfrage.

Im Zuge der sofort eingeleiteten Fahndung konnte der tatverdächtige 19-Jährige durch die Stadtpolizei St.Gallen und der tatverdächtige 20-jährige durch die Kantonspolizei St.Gallen angehalten und festgenommen werden. Wie es in der Mitteilung heisst, waren beide Tatverdächtigen bereits polizeilich bekannt. Weshalb sie bekannt sind, konnte Rezzoli nicht sagen.

Zeugenaufruf

Wie bekannt wurde, befanden sich Augenzeugen in der unmittelbaren Tatumgebung. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht diese Zeugen. Personen, die den Tathergang beobachtet haben oder Angaben zu den Tatverdächtigen machen können, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 058-229-49-49 zu melden.

Gian Andrea Rezzoli, Mediensprecher der Kapo St.Gallen: «Wir wissen, dass die Tat beobachtet wurde»

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