Totalsperre wirkt sich auf Voralpen-Express aus

ST. GALLEN. Der Voralpen-Express, ein Gemeinschaftsprodukt der SBB und der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB), fährt stündlich von Romanshorn nach Luzern und zurück.

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Voralpen-Express (Bild: pd)

Voralpen-Express (Bild: pd)

ST. GALLEN. Der Voralpen-Express, ein Gemeinschaftsprodukt der SBB und der Schweizerischen Südostbahn AG (SOB), fährt stündlich von Romanshorn nach Luzern und zurück. Er verzeichnete im vergangenen Jahr wegen der fünfwöchigen Totalsperre zwischen Herisau und Lichtensteig im Sommer weniger Reisende: Die Personenkilometer gingen um 2,23 Prozent zurück, wie die SOB-Medienstelle mitteilt.

Nach dem Aufwärtstrend im Jahr 2011 mit 147 690 098 Personenkilometern verzeichnete der Voralpen-Express letztes Jahr nur noch 144 385 439 Personenkilometer. Die Reisezeit mit den Bahnersatzbussen verlängerte sich um 30 Minuten, was etliche Reisende veranlasste, andere Routen oder Transportmittel zu wählen, wie es im Communiqué heisst.

Der Voralpen-Express wird sukzessive zum Ausflugszug: Der Anteil der Freizeitreisen und des Pendlerverkehrs erreichen je rund 50 Prozent. (red.)

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