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Interview

«Wir waren uns des Anliegens bewusst»

Der Lichtensteiger Stadtpräsident Mathias Müller hat zwar Kenntnis vom Anliegen, zuständig sei aber der Kanton.
Urs M. Hemm
Mathias Müller (rechts), Stadtpräsident von Lichtensteig. (Bild: Regina Kühne)

Mathias Müller (rechts), Stadtpräsident von Lichtensteig. (Bild: Regina Kühne)

Mathias Müller, wurde der Lichtensteiger Gemeinderat von der Tempo-30-Petition der Einwohnerinnen und Einwohner überrascht?

Eigentlich nicht, obwohl wir davon nichts gewusst haben. Die Einführung von Tempo 30 im Städtli wurde jedoch schon an verschiedenen Gesprächen in der Vergangenheit thematisiert, so dass sich der Gemeinderat des Anliegens durchaus bewusst war.

Sie haben aber darauf ebenso wenig reagiert wie auf die Aufforderung des Bundes, Massnahmen zur Lärmreduzierung im Städtli zu ergreifen. Warum?

Für die in Frage kommenden Strassenabschnitte ist der Kanton St.Gallen verantwortlich. Folglich liegt es auch an ihm, für die Lärmreduktion die entsprechenden Massnahmen zu treffen. Die Gemeinde Lichtensteig ist in diesem Fall lediglich Partner und kann nur Anregungen geben.

Wird der Gemeinderat Lichtensteig die Petition gegenüber dem Kanton unterstützen?

Wir von der Gemeinde stehen diesem Anliegen sehr positiv gegenüber und werden die Unterschriften nach deren Erhalt in diesem Sinne dem Kanton weiterleiten.

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