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«Wir sind der FC St. Gallen für alle»

Matthias Hüppi erklärt, weshalb er sich auf den Auftritt am Grümpeli- und Comedy-Night-Wochenende in Bazenheid freut.
Beat Lanzendorfer
Matthias Hüppi, Präsident des FC St. Gallen. (Bild: Urs Bucher)

Matthias Hüppi, Präsident des FC St. Gallen. (Bild: Urs Bucher)

Matthias Hüppi, kennen Sie den FC Bazenheid?

Ich kenne den FC Bazenheid nicht im Detail. Die Bedeutung des Vereins in der Region ist mir aber bewusst. Zudem habe ich von der Cup-Tradition der Toggenburger gehört. Ich glaube mich zu entsinnen, dass es schon Spiele gegen die Young Boys und gegen St. Gallen gegeben hat. (Anmerkung der Redaktion: Vor zwei Jahren unterlagen die Bazenheider den Berner Young Boys im Sechzehntelfinale des Schweizer Cups mit 1:7. Vor zehn Jahren setzte es gegen St. Gallen in der 1. Hauptrunde ein 0:2 nach Verlängerung ab. Der damalige Präsident hiess Michael Hüppi, Bruder von Matthias).

Welchen Bezug haben Sie zum Toggenburg?

Als gebürtiger St. Galler kenne ich das Toggenburg selbstverständlich. In jungen Jahren vor allem von Ausflügen mit der Familie.

Im Toggenburg gibt es sehr viele Fans des FC St. Gallen. Ist Ihnen dies bewusst?

Wir wissen, dass wir sehr viel Goodwill in den ländlichen Regionen geniessen. Daher freue ich mich auf den Auftritt in Bazenheid. Ich bin froh, dass er zustande gekommen ist. Es ist eine sympathische Angelegenheit. Uns bietet sich die Chance, uns in der Region zu präsentieren und Kitt zu schaffen. Wir sind der FC St. Gallen, nicht nur für die Stadt, sondern für die ganze Region.

Ist ein Kontakt mit den Spielern nach der Begegnung auch möglich?

Das ist so geplant. Mit unserem Projekt «Espen on Tour», der angeschriebene Bus soll darauf hinweisen, gehen wir auf die Menschen zu. Dies beinhaltet auch das Erfüllen von Autogrammwünschen. Wir nehmen uns Zeit.

Sind Sie jeweils auch mit dabei?

Ich werde, wenn immer möglich, auch vor Ort sein. Allerdings hat ein Präsident noch ein paar andere Dinge zu erledigen. Vor allem gilt es in der jetzigen Phase, die Mannschaft für die kommende Saison zusammenzustellen. Am Samstag in Bazenheid bin ich aber sicher dabei.

Kann man schon etwas zur am Montag begonnenen Vorbereitung sagen?

Als Erstes standen Leistungstests auf dem Programm. Am Dienstag traf sich die Mannschaft zum ersten Training. Nun befinden wir uns auf der «Tour», die vier Stationen umfasst. Anschliessend geht es schon bald ins Trainingslager nach Bad Ragaz.

Kommen Sie bei diesem Programm dazu, die Spiele der Fussball-WM zu verfolgen?

Ich nehme sicher Einblick in die Geschehnisse, das gehört dazu. Die WM diktiert allerdings nicht meinen Fahrplan. Priorität geniesst der FC St. Gallen, das ganze Drumherum und das was wir machen. Für die Spiele der Schweiz findet sich aber schon Zeit.

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