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Schulhaus Müselbach: «Wir geniessen weiter Gastrecht»

Mit dem Einzug der «Bullerbü-Schule» ab dem neuen Schuljahr kehrt ins verwaiste Müselbacher Schulhaus wieder Leben ein. Simon Huber, Präsident des Dorfvereins, erklärt, was dies für das Dorf für Auswirkungen hat.
Beat Lanzendorfer

Simon Huber, die «Bullerbü-Schule», die eine ähnliche Philosophie wie die Rudolf-Steiner-Schule verfolgt, hat von der Gemeinde Kirchberg für zwei Jahre das leerstehende Müselbacher Schulhaus gemietet. Was bedeutet dies für die Müselbacherinnen und Müselbacher?

Wir haben die Zusage, dass die «Chrabbelgruppe» und der Männerchor für seine Proben dort weiterhin Gastrecht geniessen. Somit bleibt vorerst alles beim Alten.

Der Dorfverein möchte einen Kulturraum realisieren und hat deshalb mit der katholischen Kirchgemeinde Kirchberg einen Baurechtsvertrag für das Grundstück Theodor Stolz, das sich in unmittelbarer Nachbarschaft zur Kapelle befindet, unterzeichnet. Wird dieses Projekt nun weiterverfolgt?

Das ist zurzeit gar nicht möglich, weil der Kulturraum erst dann gebaut werden kann, wenn das Schulhaus verkauft wird. Die Gemeinde Kirchberg hat uns von diesem Verkauf 300000 Franken zugesagt.

Wann rechnen Sie frühestens mit einem Verkauf?

Die Verträge zwischen der «Bullerbü-Schule» sowie der Gemeinde laufen nach meinen Informationen zwei Jahre. In dieser Zeit wird es kaum zu einem Verkauf kommen.

Was passiert, sollte es zu einer Verlängerung des Kontraktes kommen?

Da bin ich der falsche Ansprechpartner, da müssen Sie die Vertreter der Gemeinde fragen.

Gemeinde will Lösung suchen

Gemeinderatsschreiber Magnus Brändle erklärte auf Anfrage, dass mit dem Dorfverein eine Lösung angestrebt werde, sollte es in zwei Jahren zu einer Verlängerung des Mietverhältnisses zwischen der Gemeinde sowie der «Bullerbü-Schule» kommen.

Wie geht es mit dem Dorfverein weiter?

Wir halten am Freitagabend die Hauptversammlung des Dorfvereins ab. Dort beantragen wir den Mitgliedern den Kreditantrag über 1800 Franken zu sprechen, um den Baurechtsvertrag über das Grundstück Theodor Stolz zwischen dem Dorfverein und der katholischen Kirchgemeinde Kirchberg im Grundbuch einzutragen.

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