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«Wir bleiben unserer Philosophie treu»

Die Organisatoren von Behind the Bush Productions blicken auf eine mehrheitlich gute Saison 2018 zurück. Für die Saison 2019 ist die Planung bereits im Gange, doch das Programm ist noch geheim.
Rudolf Steiner
Das Organisationskomitee von «Behind the Bush Productions»: Bülent Serbest, Antonia Dobler und Artur De Sousa. (Bild: Rudolf Steiner)

Das Organisationskomitee von «Behind the Bush Productions»: Bülent Serbest, Antonia Dobler und Artur De Sousa. (Bild: Rudolf Steiner)

Bei «Behind the Bush Productions», bestehend aus Antonia Dobler, Artur De Sousa und Bülent Serbest, fängt die Planung des neuen Programms immer dann an, wenn eine Saison zu Ende geht. Im Interview blickt das OK-Team zurück und nach vorne.

Wie verlief die abgelaufene Saison 2018? Sind Sie mit den Besucherzahlen, dem finanziellen Ergebnis und den aufgetretenen sechs Bands zufrieden?

Mit den Besucherzahlen sind wir bis auf das letzte Konzert (Notilus) ziemlich zufrieden. Zum finanziellen Ergebnis haben wir noch keinen Gesamtüberblick, wir rechnen eigentlich immer nur von Konzert zu Konzert, und bei jedem Anlass wollen wir keinen Verlust machen und alle Ausgaben bezahlen können. Das ist aber nur möglich dank der finanziellen Unterstützung von Stadt Lichtensteig und Kultur Toggenburg.

Was war diese Saison aus Ihrer Sicht der Höhepunkt?

Für uns vom OK-Team war der Höhepunkt eindeutig der fulminante Auftritt der St. Galler Frauenband «Velvet two Stripes». Dies sowohl was die Besucherzahl als auch die Stimmung in der Scheune betrifft. Knapp 100 Leute sind an dieses Konzert gekommen.

Wie weit ist die Planung für die kommende Saison 2019?

Für uns vom Kernteam beginnt die Planung immer mit der letzten Veranstaltung. Jeder von uns hat aber schon gewisse Wunschvorstellungen, die wir als erstes miteinander besprechen und dann die Verpflichtungen der Bands an die Hand nehmen. Für uns reicht es, die Verträge mit den Bands zwei bis drei Monate vor dem Auftritt abzuschliessen, darum können wir konkret noch keine Namen nennen.

Sind für die Saison 2019 Änderungen in Konzept und Infrastruktur geplant?

Wir bleiben unserer Philosophie der kleinen Schritte treu. Das heisst, wir wollen dem Publikum auch in Zukunft unbekannte Bands mit Entwicklungspotenzial präsentieren, die finanziell für uns zu stemmen sind. Wir können uns grosse Namen und Headliner mit hohen Gagen gar nicht leisten. Wir handeln nach dem Motto, Musik fürs Publikum zum Entdecken. Auch der Service für die Bands – wir bekochen die Künstler seit jeher immer vor dem Auftritt und sitzen gemütlich zusammen – wird sehr geschätzt und wird deshalb auch fortgeführt.

Steht schon ein Highlight für 2019 fest?

Wie schon gesagt, jeder von uns hat seine Vorstellungen, aber konkret ist zurzeit noch nichts. Gibt es personelle Änderungen im Team? Wir drei vom Kernteam – Antonia Dobler, Artur De Sousa und Bülent Serbest – setzen uns auch 2019 in unserer Freizeit mit dem gleich grossen Engagement für Behind the Bush ein. Bei den freiwilligen Helfern gibt es natürlich immer wieder Wechsel und darum sind wir auch immer dankbar für neues Personal.

Wie sind das Einvernehmen und die Akzeptanz bei Nachbarn, Anwohnern und Behörden, beispielsweise in Bezug auf allfälligen Lärm, auf die Parkplatzsituation und den Abfall?

Da haben wir bis jetzt nur gute Erfahrungen gemacht. Das Einvernehmen und die Akzeptanz bei den wenigen Nachbarn sind hervorragend. Auch das Einvernehmen mit den Behörden ist ausgezeichnet und lässt absolut keine Wünsche offen.

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